Oliver Geissen privat: Ehe, Kinder und Leben mit Christina Plate
Er gehört seit Jahrzehnten zu den verlässlichsten Gesichtern der deutschen TV-Unterhaltung: Oliver Geissen (57). Während er vor der Kamera locker plaudert, lacht und große Shows moderiert, bleibt sein Privatleben vergleichsweise geschützt. Doch einige wenige Einblicke zeigen: Hinter dem Entertainer steckt ein Familienmensch mit klaren Wurzeln — und ein Mann, der bewusst zwischen Öffentlichkeit und Privatleben trennt.
Oliver Geissen: Ein Hamburger Junge mit ungewöhnlichem Karriereweg
Oliver Geissen wurde am 21. August 1969 in Hamburg geboren und wuchs in der norddeutschen Metropole auf. Nach dem Abitur leistete er zunächst zwei Jahre Bundeswehrdienst. Vor dem Schritt in die Fernseh-Landschaft probierte er sich sportlich aus: Er spielte American Football bei den Hamburg Blue Devils sowie Fußball in der Oberliga Hamburg.
Seine ersten Moderationserfahrungen sammelte er beim Hamburger Jugendsender „OK Radio“ — der Startschuss für eine Karriere, die ihn später zum festen Bestandteil des RTL-Programms machen sollte. Den großen Durchbruch brachte 1999 die tägliche Talksendung „Die Oliver Geissen Show“, die zehn Jahre lang ausgestrahlt wurde und Millionen Zuschauer erreichte.
Moderator Oliver Geissen fand seine große Liebe im zweiten Anlauf
So offen Geissen beruflich ist, so zurückhaltend bleibt er privat. Bekannt ist: Er war von 1999 bis 2008 mit seiner ersten Ehefrau Ulrike verheiratet. Aus dieser Ehe stammen zwei Söhne.
Nach der Trennung lernte er die Schauspielerin Christina Plate kennen. Seit 2007 sind die beiden ein Paar, 2009 heirateten sie. Gemeinsam haben sie einen Sohn, der 2008 geboren wurde. Zur Familie gehört außerdem Plates Tochter aus einer früheren Beziehung. Die Patchwork-Familie lebt in Hamburg-Rotherbaum, genauer im Stadtteil Pöseldorf — einem eher ruhigen, wohlhabenden Viertel der Hansestadt.
Oliver Geissens Sohn trainierte bei diesem Bundesligisten
Als Vater zeigt sich Geissen nur selten öffentlich, doch einzelne Details sind bekannt. Sein ältester Sohn Maximilian spielte zeitweise in der Jugend des Hamburger SV und trainierte sogar bei den Profis mit, schaffte jedoch nicht den Sprung in den Spitzenfußball.
Diese Verbindung erklärt auch Geissens große Leidenschaft für den HSV — er gilt als bekennender Fan des Vereins.
Bewusst zurückhaltend statt Dauer-Inszenierung
Was auffällt: Anders als viele TV-Persönlichkeiten betreibt Geissen kaum Selbstvermarktung. Interviews über Familie, Partnerschaft oder Alltag sind selten. Beobachter führen seine langjährige Popularität auch darauf zurück, dass er authentisch wirkt und privat ähnlich bodenständig geblieben ist wie vor seinem Durchbruch.
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