Neues Special

„Die Rosenheim-Cops“ wagen das, was es in 24 Jahren nie gab

20.04.2026, 12.18 Uhr
Die „Rosenheim-Cops“ überraschen nach über 24 Jahren mit einer echten Premiere. Das neue Winterspecial „Kalt erwischt“ bringt frischen Wind in die Krimiserie.
Die Kommissare Bach (Patrick Kalupa) und Stadler (Dieter Fischer) stehen mit Pathologin Wilke hinter einem großen dunkelblauen Zauberkasten
Die Kommissare Bach (Patrick Kalupa) und Stadler (Dieter Fischer) ermitteln.  Fotoquelle: ZDF/Bojan Ritan

Mehr als 24 Jahre nach dem Start bleibt „Die Rosenheim-Cops“ eine feste Größe im ZDF-Programm – und offenbar weiterhin für Überraschungen gut. Erst vor Kurzem überschritt die Serie die Marke von 600 Folgen, nun meldete der Sender das Ende der Dreharbeiten zum achten Winterspecial „Kalt erwischt“.

Inhaltlich setzt der 90-Minüter, der in Rosenheim, München und Umgebung entstanden ist, ein Novum in der Historie der „Rosenheim-Cops“. Erstmals arbeiten vier Ermittler in einer Folge zusammen. Das kommt nicht von ungefähr: Im Krimi unter der Ägide von Regisseur Herwig Fischer sorgt ein Mord an einer Unternehmerin im Grenzgebiet zwischen Ober- und Niederbayern für Rätselraten.

„Rosenheim-Cops“-Produzentin macht Lust auf das Winterspecial

Um den geheimnisumwitterten Todesfall der Frau aufzuklären, hoffen Hansen (Igor Jeftić) und Beck (Michaela Weingartner) auf die Hilfe ihrer Kollegen aus Passau: Kaya (Baran Hêvî) und Stadler (Dieter Fischer). Verdächtige im Umfeld der toten Süßwarenunternehmerin gibt es genug.

Unter anderem irritiert die Ermittler die Rolle der jüngeren Schwester der Verstorbenen, Maike Haubach (Ines Honsel). Die hatte im Unternehmen nichts zu sagen – anders als ihr Mann Christian (Friedrich Witte). Obendrein finden die Ermittler heraus, dass die Tote unmittelbar vor ihrem Ableben einen Privatdetektiv anheuerte. Und dann taucht auch noch eine zweite Leiche auf ...

Wann genau das Weihnachtsspecial von „Die Rosenheim-Cops“, „Kalt erwischt“, im TV ausgestrahlt wird, ist noch nicht bekannt. Produzentin Marlies Moosauer versprach aber schon einmal „einen atemberaubenden Blick über die schneeweißen Alpen“.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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