Christiane Maybach

Lesermeinung
Geboren
14.03.1932 in Berlin, Deutschland
Gestorben
12.04.2006 in Köln, Deutschland
Sternzeichen
Biografie
Sie spielte schon mit Heinz Rühmann und unter der Regie von Rainer Werner Fassbinder: Christiane Maybach. Ab 1956 besuchte sie die Schauspielschule des Schillertheaters in Berlin und arbeitete u.a. bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, am Schauspielhaus Zürich (1957/58) und an Gustaf Gründgens' Schauspielhaus in Hamburg (1959/69).

Eine erste Filmrolle hatte Christiane Maybach ungenannt 1951 in Kurt Hoffmanns Musikfilm "Fanfaren der Liebe". Als Studentin sah man sie dann 1952 in "Ich hab' mein Herz in Heidelberg verloren", sie spielte neben Peter Alexander in dem Musikfilm "Musikparade" (1956) und man sah sie als Bardame Cora in "Zwei Bayern im Harem" (1957). "Hoppla, jetzt kommt Eddie" (1958) war eine Mischung aus Komödie und Thriller mit Eddie Constantine in der Hauptrolle.

Sehenswert war der Horrorfim "Die Nackte und der Satan" (1959), in dem Christiane Maybach an der Seite von Horst Frank, Paul Dahlke und Barbara Valentin spielte. Mit Rühmann hatte sie ein Jahr zuvor in "Das verflixte 7. Jahr" (1958) zusammengespielt. Regisseur Julien Duvivier besetzte sie neben Fellini-Ehegattin Giulietta Masina in dem Drama "Das kunstseidene Mädchen" (1959), und 1960 gehörte Christiane Maybach zum Cast des Fritz Lang-Thrillers "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse".

1964 folgte eine Serienrolle in "Gestatten, mein Name ist Cox" mit Günter Pfitzmann, mit Mario Adorf sah man sie in dem Abenteuerfilm "Estambul 65" (1965), und im gleichen Jahr spielte Christiane Maybach in der internationalen Co-Produktion "Rembrandt 7 antwortet nicht" sowie 1971 in Richard Brooks' Krimikomödie "Der Millionenraub". "Das Freudenhaus" (1971) war ein für die frühen Siebzigerjahre typisches Melodram von Alfred Weidenmann, zu dem Erotikfilm "Blutjung und liebeshungrig" (1972) von Franz Antel (mit Heiner Lauterbach in einer frühen Rolle) wollen wir uns an dieser Stelle nicht weiter äußern.

Viel besser war dann schon wieder "Kein Hafer für Nicolo" (1972) von Jürgen Roland mit Ivan Desny und Karl Lieffen. Im folgenden Jahr sah man Christiane Maybach in der Simmel-Verfilmung "Alle Menschen werden Brüder" zusammen mit Harald Leipnitz, Doris Kunstmann und Klaus Schwarzkopf. Unter der Regie von Fassbinder agierte Christiane Maybach in "Welt am Draht" (1974), "Faustrecht der Freiheit" (1974), "Satansbraten" (1976) und "Berlin Alexanderplatz" (1980).

In den Achtzigerjahren wurde es ruhig um Christiane Maybach, man sah die Schauspielerin nur in einigen kleinen Rollen wie etwa in der TV-Serie "Rom ist in der kleinsten Hütte" (1982), in Robert van Ackerens Drama "Die Venusfalle" (1988) mit Sonja Kirchberger, und in dem TV-Film "Die Gunst der Sterne" (1988) von Diethmar Klante. Seit Ende 1994 war Christiane Maybach ständiges Ensemble-Mitglied der RTL-Soap "Unter uns". Zuvor war sie allerdings schon als Isabelle Bornat in "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (1992) zu sehen. Zu ihren Hobbies gehörten Porsche fahren, Reisen und mit alten Freunden gut essen und trinken.

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