Maud Hansson

Lesermeinung
Geboren
05.12.1937 in Stockholm, Schweden
Gestorben
01.10.2020 in Stockholm, Schweden
Sternzeichen
Biografie

Maud Hansson hieß eigentlich Maud Hansson Fissoun (oder Fyssoun), da sie seit 1965 mit dem griechisch-russischen Schauspieler Petros Fyssoun (1933 bis 2016) verheiratet war. Aus der Ehe ging eine Tochter namens Ania hervor. Die Schauspielerin wurde am 5. Dezember 1937 in Stockholm/Schweden geboren und starb dort mit 82 Jahren am 1. Oktober 2020.

Berühmt wurde Hansson in den Jahren 1971 bis 1976 vor allem durch ihre Rolle in der Fernsehserie „Michel aus Lönneberga“, die sie auch in Deutschland bekannt machte. In dieser Geschichte um die Erlebnisse und Abenteuer eines fünfjährigen schwedischen Jungen, die etwas frei nach den Büchern der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren gedreht wurde, spielte sie die naive, recht auffällige Magd Lina.

Es war allerdings nicht ihre erste Rolle. Hansson gab ihr Debüt 1956 in dem schwedischen Filmdrama „Tarps Elin“ nach dem Roman von Sven Edvin Salje. Regie führte der schwedische Schauspieler und Regisseur Carl-Henrik „Kenne“ Fant. Es folgten Nebenrollen in „Das siebente Siegel“ und „Wilde Erdbeeren“, jeweils unter der Regie von Ingmar Bergman. 1974 war Maud Hansson in der Verfilmung von Lindgrens Erzählung „Karlsson auf dem Dach“ zu sehen. 1981 erschien der Film „Rasmus und der Vagabund“ zu Lindgrens Kinderbuch „Rasmus und der Landstreicher“.

Maud Hansson beendet ihre Film-Karriere

1991 beschloss sie ihre Filmkarriere mit „Basaren“. Hier führte der schwedische Schauspieler Roland Hedlund Regie. Hansson war ebenso auf der großen Bühne zu Hause. Besonders hervorzuheben sind ihre Rollen am Stadttheater Malmö, wo sie in Henrik Johan Ibsens Drama „Peer Gynt“ (1956) und Johann Wolfgang Goethes „Faust“ (1958) brillierte. In beiden Stücken führte erneut Ingmar Bergman Regie.

Filme mit Maud Hansson

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