Blindes Vertrauen

  • Eine Polizistin erklärt den besorgten Eltern Will (Clive Owen) und Lynn (Catherine Keener, M.) im Krankenhaus, dass ihre Tochter Annie sich einer Untersuchung zur Sicherung von Beweisen für eine Vergewaltigung unterziehen muss. Vergrößern
    Eine Polizistin erklärt den besorgten Eltern Will (Clive Owen) und Lynn (Catherine Keener, M.) im Krankenhaus, dass ihre Tochter Annie sich einer Untersuchung zur Sicherung von Beweisen für eine Vergewaltigung unterziehen muss.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Will (Clive Owen) und Lynn (Catherine Keener) versuchen alles, Annie (Liana Liberato, M.) vor neuem Leid zu bewahren - was sich als schwierig erweist, da Will das vermeintliche eigene Versagen an der Tochter abreagiert. Vergrößern
    Will (Clive Owen) und Lynn (Catherine Keener) versuchen alles, Annie (Liana Liberato, M.) vor neuem Leid zu bewahren - was sich als schwierig erweist, da Will das vermeintliche eigene Versagen an der Tochter abreagiert.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Will (Clive Owen) zeigt seiner Frau Lynn (Catherine Keener) die Abschriften von Annies Internet-Chats mit ihrem Vergewaltiger. Vergrößern
    Will (Clive Owen) zeigt seiner Frau Lynn (Catherine Keener) die Abschriften von Annies Internet-Chats mit ihrem Vergewaltiger.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Will (Clive Owen) freut sich, dass Peter (Spencer Curnutt, l.) für Thanksgiving zu Besuch kommt. Vergrößern
    Will (Clive Owen) freut sich, dass Peter (Spencer Curnutt, l.) für Thanksgiving zu Besuch kommt.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Annie (Liana Liberato) erkennt mit Entsetzen, dass ihre Internetbekanntschaft die intime Begegnung im Hotel ins Netz gestellt hat, wo sie nun als "Hure" abgestempelt wird. Vergrößern
    Annie (Liana Liberato) erkennt mit Entsetzen, dass ihre Internetbekanntschaft die intime Begegnung im Hotel ins Netz gestellt hat, wo sie nun als "Hure" abgestempelt wird.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Annie (Liana Liberato) verbringt viel Zeit an ihrem PC, denn im Internet hat sie scheinbar einen verständnisvollen Freund namens "Charlie" gefunden. Komisch nur, dass dieser mehrmals in der E-Mail-Kommunikation sein Alter nach oben korrigiert. Sie ist sauer, willigt aber später in ein Treffen ein. Vergrößern
    Annie (Liana Liberato) verbringt viel Zeit an ihrem PC, denn im Internet hat sie scheinbar einen verständnisvollen Freund namens "Charlie" gefunden. Komisch nur, dass dieser mehrmals in der E-Mail-Kommunikation sein Alter nach oben korrigiert. Sie ist sauer, willigt aber später in ein Treffen ein.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Endlich kann Will (Clive Owen) Annie (Liana Liberato) gegenüber zugeben, wie schwer es für ihn ist, sie nicht beschützt zu haben. Vergrößern
    Endlich kann Will (Clive Owen) Annie (Liana Liberato) gegenüber zugeben, wie schwer es für ihn ist, sie nicht beschützt zu haben.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Annie (Liana Liberato) ist entsetzt und enttäuscht, dass ihre Internetbekanntschaft "Charlie" noch älter ist, als er zuletzt im Netz angab. Vergrößern
    Annie (Liana Liberato) ist entsetzt und enttäuscht, dass ihre Internetbekanntschaft "Charlie" noch älter ist, als er zuletzt im Netz angab.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • "Charlie", Annies (Liana Liberato) Internetbekanntschaft, heißt eigentlich Graham (Chris Henry Coffey), ist viel älter als sie dachte und hat ihr zum ersten Treffen sexy Unterwäsche mitgebracht. Vergrößern
    "Charlie", Annies (Liana Liberato) Internetbekanntschaft, heißt eigentlich Graham (Chris Henry Coffey), ist viel älter als sie dachte und hat ihr zum ersten Treffen sexy Unterwäsche mitgebracht.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Will (Clive Owen, r.) mit dem FBI-Agenten Doug Tate (Jason Clarke), der auf Internetkriminalität spezialisiert ist. Allerdings hat Will kein wirkliches Vertrauen in die Arbeit der Polizei und ermittelt selbstständig. Vergrößern
    Will (Clive Owen, r.) mit dem FBI-Agenten Doug Tate (Jason Clarke), der auf Internetkriminalität spezialisiert ist. Allerdings hat Will kein wirkliches Vertrauen in die Arbeit der Polizei und ermittelt selbstständig.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Annie (Liana Liberato) fühlt sich wohl: "Charlie" unterstützt sie per E-Mail, und sie hat eine tolle Party-Einladung erhalten. Vergrößern
    Annie (Liana Liberato) fühlt sich wohl: "Charlie" unterstützt sie per E-Mail, und sie hat eine tolle Party-Einladung erhalten.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
  • Annie (Liana Liberato) erkennt, dass sie ausgenutzt und missbraucht wurde. Vergrößern
    Annie (Liana Liberato) erkennt, dass sie ausgenutzt und missbraucht wurde.
    Fotoquelle: ZDF/Chuck Hodes
Spielfilm, Drama
Gehirnwäsche und Gewalt
Von Jasmin Herzog

Infos
Originaltitel
Trust
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2010
Kinostart
Fr., 10. September 2010
3sat
Fr., 06.07.
20:15 - 22:00


"Friends"-Alumnus David Schwimmer überrascht mit einem verstörenden Missbrauchsdrama. Dass er sich dem schwierigen Thema annahm, hat auch persönliche Gründe.

Als die 14-jährige Annie (Liana Liberato) über einen Teenie-Chat einen Jungen kennenlernt, denken auch ihre Eltern (Catherine Keener, Clive Owen) an nichts Böses. Doch bei einem heimlichen Treffen mit "Charlie" (Chris Henry Coffey) entpuppt dieser sich nicht wie behauptet als junger Student, sondern als fast 40-jähriger Mann. Trotzdem glaubt Annie ihm, als er von Seelenverwandtschaft spricht und ihr Komplimente macht. Oder will ihm glauben. Völlig verunsichert folgt sie ihm in sein Hotel – und wird dort von ihm vergewaltigt.

Einen solchen Film hätte man ihm nicht unbedingt zugetraut: David Schwimmer spielte jahrelang eine der Hauptrollen in der Sitcom "Friends" (1994-2004). Auch seine erste Regiearbeit "Run, Fatboy, Run" (2007) war eine Komödie. Und dann inszeniert er plötzlich ein Vergewaltigungsdrama. "Blindes Vertrauen" (2011, im Original: "Trust") war für Schwimmer auch eine Herzensangelegenheit, weil er sich schon seit Jahren für Missbrauchsopfer einsetzt. Sein Film, den 3sat nun erneut zeigt, ist ein eindringliches Drama um eine Familie, die an der Vergewaltigung der jungen Tochter fast zerbricht.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Blindes Vertrauen" finden Sie hier.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Der Trailer zu "Blindes Vertrauen"

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