Schauspieler Noah Emmerich.
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Noah Emmerich

Lesermeinung
Geboren
27.02.1965 in New York, New York City, USA
Alter
57 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Mit der Rolle des Marlon, des besten Freundes von Truman Burbank alias Jim Carrey in Peter Weirs Satire "Die Truman Show" wurde er über Nacht einem Millionenpublikun bekannt: Noah Emmerich. Sein Leinwanddebut gab er 1996 als Mo in Ted Demmes Komödie "Beautiful Girls" neben Matt Dillon, Timothy Hutton und Rosie O'Donnell. Ein Jahr später sah man ihn mit Sylvester Stallone, Robert De Niro und Harvey Keitel in "Cop Land". Darauf folgte eine Rolle in Gregory Hoblits Sciencefiction-Drama "Frequency" an der Seite von Dennis Quaid und James Caviezel sowie in dem Independent-Hit "Love and Sex" (2000) neben Famke Janssen und Jon Favreau. Sein folgender großer Auftritt ist neben Angelina Jolie in "Beyond Borders".

Außerdem umfasst seine Filmographie "Lebenslänglich" mit Eddie Murphy und Martin Lawrence, "Verrückt in Alabama" (1999) von Antonio Banderas mit Melanie Griffith und "Tumbleweeds" (1999) mit Oscar-Preisträgerin Janet McTeer. Emmerich studierte Film an der New York University; dort schrieb und inszenierte er den Kurzfilm "The Partner", mit dem er den Cine Award in Washington und das International Film Festival of Badalona in Spanien gewann. Seine zweite Regiearbeit, "The Date" erzielte den Short Comedy Award beim Worldfest Film Festival in Houston.

Emmerich unterzeichnete 2001 einen First-Look-Deal mit New Line Cinema, für die seine Produktionsfirma Sandbox Entertainment mehrere Drehbücher entwickelt. Der Schauspieler, der an der Yale University sein Geschichtsexamen mit Auszeichnung abschloss, arbeitete außerdem in Südostasien als Reiseautor, hat für das Traveler-Magazin des Conde-Naste-Verlags geschrieben und als Koautor den Reiseführer "The Young Adventurer's Guide to Australia" mitverfasst. Er ist mit Melissa Fitzgerald verheiratet.

Weitere Filme mit Noah Emmerich: "Last Action Hero" (1993), "Kaltblütig geopfert" (1993), Jack Reed: Gnadenlose Jagd" (1994), "Laura Sobers" (1994), "Tod im Schlafzimmer" (1995), "Einsatz in der Flammenhölle" (1996), "Snitch, Monument Ave." (1998), "Smog" (1999), "Julie Johnson" (2001), "Windtalkers" (2002), "Miracle - Das Wunder von Lake Placid", "Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben", "Immer wieder im April" (alle 2004), "Sometimes in April" (2005), "Little Children" (2006), "Fair Game", "Blindes Vertrauen" (beide 2010), "Super 8" (2011), "Jane Got A Gun" (2015).

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