Die Rolle des Familienvaters Griswold in den "National-Lampoon's"-Filmen machte ihn berühmt Chevy Chase
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Chevy Chase

Cornelius Crane Chase
Lesermeinung
Geboren
08.10.1944 in New York, USA
Alter
76 Jahre
Sternzeichen
Biografie

Der Komödiant Chevy Chase, der besonders durch die "National-Lampoon's"-Reihe berühmt wurde, stammt aus wohlhabendem Hause, seine Mutter war die begüterte Erbin einer Installationsfirma. Seine Großmutter nannte ihn "Chevy" in Anlehnung an eine wohlhabende Gegend in Maryland. Nachdem Chevy sich als Tennis-Profi und Barmann versucht hatte, schrieb er Gags für Lily Tomlin und die blödelnden TV-Stars Smothers Brothers, und er brachte auch einen einzigen Beitrag im MAD-Magazin unter.

Danach textete er für die Off-Broadway-Show "Channel One", aus der anschließend sein Filmdebüt "Big Gäg Movie Station" entwickelt wurde. Bekannt wurde Chase als Mitglied der Originalbesetzung der Iegendären Comedy-TV-Serie "Saturday Night Live" (1975). Innerhalb der erfolgreichen Truppe bewies er sehr schnell Starqualitäten, vor allem durch seine Nachrichtensatiren ("I'm Chevy Chase, and you are not!") und die beißenden Parodien auf den damaligen Präsidenten Gerald Ford. Nach einem Jahr verließ er die extrem erfolgreiche Show, um nach Hollywood zu gehen.

Zu seinen Filmen gehören Werke wie "Eine ganz krumme Tour" (1978), die erfolgreiche Komödie "Caddyshack" (1980) von Harold Ramis, "Geheimauftrag Hollywood" (1981), "Die schrillen Vier auf Achse" (1982), Michael Ritchies "Fletch, der Troublemaker" (1985), Amy Heckerlings "Hilfe, die Amis kommen" (1985), John Landis' "Spione wie wir" (1985) und "Drei Amigos" (1986), George Roy Hills "Funny Farm", den Chase auch produzierte, "Schöne Bescherung - Hilfe, es weihnachtet sehr" (1989), Mick Jacksons "L.A. Story" (1991), Dan Aykroyds Regiedebüt "Valkenvania - Die wunderbare Welt des Wahnsinns" (1991), Stephen Frears' "Ein ganz normaler Held" (1992), John Carpenters "Jagd auf einen Unsichtbaren" (1992), "John McTiernans Schwarzenegger-Action-Reißer "Last Action Hero" (1993), "(K)ein Vater gesucht" (1994), "Agent 00 - Mit der Lizenz zum Totlachen" (1996), "Viva Las Vegas - Hoppla, wir kommen!" (1997), "Dirty Work - Rache ist süß" (1998), "Nix wie raus aus Orange County" (2001) und "Hot Tub - Der Whirlpool ... ist ne verdammte Zeitmaschine!" (2010).

Für die Texte zum TV-Special "Alan King's Energy Crisis, Rising Prices and Assorted Vices" wurde er mit dem Preis der Writers Guild of America (Gewerkschaft der Autoren) ausgezeichnct. Als Co-Autor erhielt er einen Emmy für "The Paul Simon Special". 1992 wurde er als "Mann des Jahres" in der berühmten Satire-Show "Hasty Pudding Theatricals" an der Harvard Universität ausgezeichnet.

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