Das rbb Fernsehen sendet den Fernsehfilm "Der Liebling des Himmels" zu Ehren von Axel Milberg. Der Schauspieler feiert am 1. August dieses Jahres seinen 70. Geburtstag. Der berühmte und erfolgreiche Hamburger Psychiater Dr. Magnus Sorel steckt in einer tiefen Krise. Nicht nur, dass ihn seine Patientin Masha wegen sexueller Nötigung angezeigt hat. Magnus hat auch mit einer Erpressung zu kämpfen: Ein Unbekannter hat seine Tagebücher gestohlen, die seine innersten Wünsche und Abgründe offenbaren. Der namhafte Psychotherapeut ist ein Zwangsneurotiker, der seinen Ekel vor seinen Mitmenschen nur mühsam verbergen kann. Unterstützt von seinem besten Freund, dem Psychoanalytiker Billy Miller, seinem Vater Professor Sorel Senior und seiner schwerkranken Ex-Frau Angela versucht Magnus alles, um einen Weg aus seinem Schlamassel zu finden. Nach einem verpatzten Auftritt bei "Günther Jauch" probiert Magnus mit Gewalt, die geklauten Tagebücher in seinen Besitz zurückzubringen. Doch der Psychoanalytiker befindet sich auf dem Holzweg: Nur wenn er lernt, wieder echte Gefühle in seinem Leben zuzulassen, kann er seine Probleme lösen. Mit dieser Komödie erkundet Regisseur Dani Levy ("Alles auf Zucker!", "Berlin, I Love You") das menschliche, allzu menschliche Innenleben eines Psychiaters, der von seiner eigenen Patientin geheilt wird: eine Paraderolle für Axel Milberg. Am 1. August 1956 in Kiel geboren, versteht es Axel Milberg seit Anfang der 1980er Jahre in zahlreichen Kino- wie Fernsehfilmen seinen Figuren eine unvergleichliche Prägnanz einzuhauchen - so beispielsweise seinem Kieler "Tatort"-Kommissars Klaus Borowski (seit 2002) oder seiner Rolle als Ex-Ehemann in Matti Geschonnecks kammerspielartigem Drama "Liebesjahre" (2011). Seine Vielseitigkeit und schauspielerische Bandbreite stellt er immer wieder unter Beweis. Von Generaloberst Friedrich Fromm in Jo Baiers "Stauffenberg" (2004), über Veit Harlan in Horst Königsteins "Jud Süß - Ein Film als Verbrechen?" (2001) bis hin zum Kindermörder Schrott in Nico Hofmanns Remake von "Es geschah am hellichten Tag" (1997), schafft es Milberg stets aufs Neue mit seinem Spiel die Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. So reüssierte er als spießiger Vater in Hans-Christian Schmids "Nach fünf im Urwald" (1995) gleichermaßen wie als Ehemann der Publizistin und politischer Theoretikerin Hanah Arendt im gleichnamigen Spielfilm "Hannah Arendt" (2012) von Margarethe von Trotta oder in dem packenden Drama "Meister des Todes" (2015) von Daniel Harrich. Milberg wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischer Fernsehpreis, dem Grimme-Preis und einer Silbernen Lola. Am 1. August 2026 wird Axel Milberg 70. Jahre alt. Am Samstag, den 01.08.26, strahlt das rbb Fernsehen um 20:15 Uhr mit dem "Tatort: Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes" und um 22:00 Uhr mit dem "2 für alle Fälle - Ein Song für den Mörder" zwei weitere Filme zu Ehren von Axel Milberg aus.
E-Bike oder Fahrrad: Was ist besser für Knie und Gelenke?
Motorhilfe oder Muskelkraft: Bei längeren Touren kann die Wahl des passenden Rads entscheidend sein. Ein Experte erklärt, worauf es bei Beschwerden und Belastung wirklich ankommt.
Dr. Motte und Ellen Dosch-Roeingh über ihre Parade "Rave the Planet": "Das war ein Kraftakt"
Zum fünften Mal startet "Rave the Planet" am 15. August. Dr. Motte und Ellen Dosch-Roeingh berichten über die Herausforderungen und den ungebrochenen Spirit der Parade.
Face Yoga ist eine natürliche Methode, um Falten zu reduzieren, die Durchblutung der Haut zu fördern und Spannungen zu lösen. prisma stellt zwei Bücher mit Praxistipps vor.
Eine Patientin leidet monatelang an starkem Juckreiz und Entzündungen. Nach mehreren Behandlungen wird Lichen Sclerosus diagnostiziert, eine Erkrankung, die lebenslang behandelt werden muss.
Am Welt-Hepatitis-Tag steht die Aufklärung über Hepatitis-Infektionen im Vordergrund. Die Deutsche Leberhilfe ruft dazu auf, Vorurteile abzubauen und über Risiken und Schutzmöglichkeiten zu informieren. Eine frühe Diagnose kann Leben retten.
Hanspeter Künzler über Michael Jackson: "Er hat der Welt so viel gegeben"
Hanspeter Künzler veröffentlicht eine überarbeitete Biografie über Michael Jackson. Der Musikjournalist berichtet von seiner Faszination für den Künstler und dessen nachhaltiger Wirkung auf Generationen. Ein spannendes Interview über den King of Pop, seine Musik und seine persönlichen Begegnungen mit Fans.