In der Fortsetzung des Melodramas "Das Geheimnis des Rosengartens" ist die Landschaftsarchitektin Katharina Klante überglücklich. Sie hat nicht nur ihre Tochter Laura wiedergefunden, die sie als Baby zur Adoption freigeben musste, sondern sich auch in Martin Vogt verliebt. Er hat sich als Lauras Adoptivvater in den letzten zwanzig Jahren fürsorglich um das Mädchen gekümmert. Nach Martins Scheidung steht dem neuen Familienglück nun scheinbar nichts mehr im Wege. Katharina zieht zu ihrem Geliebten in dessen traumhaftes Schlosshotel vor den Toren Dresdens. Großzügig richtet er ihr dort ein eigenes Atelier ein. Doch kaum hat sich Katharina von den aufwühlenden Ereignissen erholt, da gerät sie in einen neuen Albtraum. Laura möchte unbedingt ihren leiblichen Vater kennen lernen. Heimlich durchstöbert sie Katharinas Tagebücher und stößt tatsächlich auf einen Namen: Julian Gerber. Sie findet ihn in Weimar, wo er als Klavierlehrer arbeitet. Entsetzt stellt sie bei ihrem Besuch fest, dass Julian seit seinem Unfall vor vielen Jahren erblindet und verbittert ist. Dennoch freut sie sich sehr über das Wiedersehen mit ihm. Stolz stellt sie Julian Katharina und dem ahnungslosen Martin vor. Sie sorgt dafür, dass er ihn als Pianisten für die neuen Konzertabende auf dem Schloss engagiert. Martin bleibt Katharinas merkwürdiger Stimmungswandel aber nicht verborgen. Sie hat seinen Heiratsantrag vorerst abgelehnt und träumt von einem zweiten Kind - ein Wunsch, der ihr mit Martin versagt bleibt. Katharinas Mutter Marlies Faller macht sich große Sorgen. Sie hatte ihre Tochter bereits damals vor dem "Blender" Julian gewarnt und fürchtet, dass er ihr wieder Unglück bringt. Martin reagiert auf Katharinas Babywunsch und ihre Zurückhaltung immer gereizter. Verzweifelt kämpft er um ihre Liebe, doch als er Julian schließlich hinauswirft, ist es bereits zu spät. Wütend verlässt auch Katharina das Schloss. Wenig später erfährt sie, dass sie schwanger ist.
Für Sie gelesen: "Der Tod ist dein letzter großer Termin. Ein Bestatter erzählt vom Leben"
Christoph Kuckelkorn, bekannt als Bestatter und ehemaliger Präsident des Festkomitee Kölner Karneval, beschreibt in seiner neuen Biografie die Gemeinsamkeiten zwischen Bestattungen und Karneval. Er gibt Einblicke in sein Berufsleben und seine persönlichen Erfahrungen mit Trauer und Verlust.
Fettleber ohne Alkohol – wenn der Stoffwechsel die Leber angreift
Eine 60-Jährige aus Rheinland-Pfalz kämpft mit einer stoffwechselbedingten Fettlebererkrankung. Trotz fehlender Symptome kann diese Krankheit schwerwiegende Folgen haben, wie erhöhte Risiken für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Intensive Betreuung im Leberzentrum Mainz und eine Ernährungsumstellung helfen ihr, die Krankheit in den Griff zu bekommen.
Yared Dibaba: "Ich möchte mich einbringen, in den Dialog gehen"
Yared Dibaba reflektiert in seinem neuen Buch „Bin da, wer noch?“ über seine persönliche Reise von Äthiopien nach Deutschland und die Bedeutung von Vielfalt und Identität.
Barrierefreies Reisen ist für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen möglich. Ob Unterkunft, Sehenswürdigkeiten oder Mobilitätsservice – "Reisen für alle" bietet die passende Lösung.
Zwangsstörungen belasten Betroffene und sind oft schwer nachvollziehbar. Ein neuer Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Marotten und krankhaften Zwängen und gibt wertvolle Tipps zur Überwindung.
Midge Ure: "Es ist entweder mutig oder komplett verrückt"
Midge Ure, ehemaliger Frontmann von Ultravox, kehrt mit einem neuen Doppel-Album zurück. Im Interview spricht er über seine musikalische Entwicklung, den Einfluss von Kraftwerk und seine Entscheidung für ein Doppel-Album.