Der Schauspieler und Produzent Fahri Yardim ("Jerks", "Tatort" in Hamburg) hatte sich für Prosieben eigentlich schon im November 2019 auf Weltreise begegeben. Doch dann zog der Sender nach nur zwei Folgen den Stecker. Nun gibt es für die vierteilige Dokutainment-Serie einen neuen Sendeplatz.
Im Fokus steht hier die gelegentlich schmerzhafte Selbsterfahrung. In "Fahri sucht das Glück" soll der 40-Jährige "Jerks"-Star Fahri Yardim, bekannt geworden als Til-Schweiger-Sidekick in der Hamburger "Tatort"-Reihe, unter anderem herausfinden, wie zufrieden er ist, wenn er untrainiert auf einen 4.000 Meter Berg steigt. Es geht um die Glückserlebnisse der besonderen Art – und die verlangen oft, dass man Grenzen überschreitet. ProSieben-Senderchef Daniel Rosemann etwa staunt über das neue Format: "Yardim wagt sich in Bereiche vor, die viele von uns zwar faszinieren – in die sich aber kaum ein Reisender traut."
War Rosemann vor Start der Reihe zunächst des Lobes voll, erlebte Fahri Yardim mit seiner Glücksreise erst einmal Quotenpech. Wegen mauen Zuspruchs im November 2019 ließ der Senderchef die ursprünglich montags programmierte Reihe nach nur zwei von vier Folgen wieder absetzen. Nun geht es auf dem neuen Sendeplatz, am Dienstag, um 23.00 Uhr, mit womöglich neuem Schub durch die vorher angesetzte "Joko & Klaas gegen ProSieben"-Show wieder los. Die erste neue Folge führt Fahri nach Indien, wo er unter anderem einen Guru trifft, um etwas über das Streben nach Glück zu lernen. Produziert wurde die Dokumentation von Bon Voyage Films. Yardim selbst ist dort Geschäftsführer.
Fahri sucht das Glück – Di. 15.09. – ProSieben: 23.00 Uhr