Festival XXL - Rock am Ring
11.06.2023 • 18:00 - 18:30 Uhr
Musik, Rock + Pop
Lesermeinung
Vergrößern
Originaltitel
Festival XXL - Rock am Ring
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2023
Musik, Rock + Pop

Im Einsatz für den Rock

Von Franziska Wenzlick

"Rock am Ring" ist eine Veranstaltung der Superlative – auch, was Polizei- und Rettungskräfte anbelangt. Eine ZDF-Reportage lässt das Festivalwochenende 2023 Revue passieren und blickt dabei auch hinter die Kulissen.

Kaum zu glauben: Das heute größte deutsche Rockfestival war bei seiner Premiere vor 30 Jahren noch als einmaliges Event geplant. Doch mit dem riesigen Erfolg (75.000 Zuschauer) hatten die Macher der Rocksause am Nürburgring 1985 nicht gerechnet. Mit wenigen Unterbrechungen lockt "Rock am Ring" seitdem jährlich Zehntausende in die Eifel. Eine Woche nach dem Festivalwochenende (2. bis 4. Juni) blicken Oliver Koytek und Jovanna Weber in ihrer "ZDF.reportage: Festival XXL – Rock am Ring" hinter die Kulissen der Großveranstaltung.

Ein sicheres Festival – dank den Einsatzkräften vor Ort

Armin Link etwa, Leiter des Nürburgring Medical-Centers, kümmert sich Jahr für Jahr mit seinem Team um bis zu 10.000 medizinische Notfälle – "dehydrierte Konzertbesucher, Alkoholvergiftungen und Knochenbrüche inklusive". Für Link, der über drei Tage hinweg hunderte Einsatzkräfte koordinieren muss, ist das Festivalwochenende mit viel Arbeit und Stress verbunden. Auch Nils Christ von der Polizeidirektion Mayen hat alle Hände voll zu tun: Der Kommissar leitet von einer fest eingerichteten Wache aus die Fußstreifen, die auf dem gesamten Festivalgelände für Ordnung sorgen.

Es sind keine einfachen Jobs, die Armin Link und Nils Christ bei "Rock am Ring" übernehmen. Doch nur dank ihnen ist das Festival überhaupt erst möglich: Wie der 30-minütige Film zeigt, sind es nicht zuletzt die Einsatzkräfte, die gewährleisten, dass Ringrocker sich auf Bands wie die Foo Fighters, Die Toten Hosen und Kings of Leon freuen können.

ZDF.reportage: Festival XXL – Rock am Ring – So. 11.06. – ZDF: 18.00 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

Das beste aus dem magazin

Prof. Dr. med. Burkhard Sievers ist Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie, Zusatzbezeichnungen: Hypertensiologie, Notfallmedizin, kardiovaskuläre Magnetresonanztomografie, kardiovaskuläre Computertomografie, interventionelle Kardiologie, interventionelle Angiologie, Herzinsuffizienz, Lipidologie, Gendermedizin und in seinen Praxen Cardiomed24 tätig sowie Buchautor (ZS-Verlag: „So heilt man heute. Die häufigsten Volkskrankheiten geschlechtsspezifisch besser behandeln“).
Gesundheit

Pflege: Früh genug selbst aktiv vorsorgen

Pflegebedarf trifft oft unerwartet zu. Wer sich frühzeitig mit bürokratischen Hürden und einem Unterstützernetzwerk auseinandersetzt, ist besser vorbereitet.
Sandra Ludewig
HALLO!

„Das beste Album, das wir je gemacht haben“

Nicholas Müller, Sänger von Jupiter Jones, ist begeistert von ihrem neuen Album. "Ich trag den Sarg, du trägst was Buntes" verbindet Trauer und Freude. Es ist das politischste Werk der Bandgeschichte und bietet mehr als nur den bekannten Hit "Still".
Gettymages/Olga Yastremska
Gesundheit

Regelmäßig zum Hörtest

Hörverlust entwickelt sich oft unbemerkt über Jahre. Regelmäßige Hörtests können helfen, rechtzeitig gegenzusteuern und Risiken wie soziale Isolation und Demenz zu minimieren.
Stiftung UPD
Gesundheit

Pflege: Werden Angehörige bald stärker belastet?

Die Pflegereform sorgt für Diskussionen: Steigende Kosten könnten dazu führen, dass Pflegebedürftige und ihre Angehörigen mehr Verantwortung tragen müssen. Besonders Frauen könnten durch häusliche Pflege zusätzlich belastet werden.
Gettymages/fcafotodigital
Gesundheit

Eisen: Nicht nur für die Blutbildung wichtig

Eisen ist essenziell für den Sauerstofftransport im Körper und unterstützt zahlreiche Funktionen wie den Energiestoffwechsel und das Immunsystem. Ein Mangel kann schwerwiegende Folgen haben.
Ein Mann schläft.
Gesundheit

Schlafapnoe: Unterschätzte Gefahr durch Atemaussetzer

Schlafapnoe ist ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Atempausen können zu Bluthochdruck, Herzinfarkten und Schlaganfällen führen. Moderne Therapieansätze bieten effektive Lösungen für Betroffene.