Im Abgrund
01.09.2026 • 20:15 - 21:45 Uhr
Fernsehfilm, Kriminalfilm
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Originaltitel
Im Abgrund
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2020
Altersfreigabe
12+
Fernsehfilm, Kriminalfilm

Im Abgrund

Ein aus der Haft entlassener Kindermörder kommt in ein entlegenes Dorf - und kurz darauf verschwindet dort ein Junge. Das hätte nicht passieren dürfen, da der Ex-Straftäter observiert wurde. Eine ungewöhnliche Ausgangslage für den hoch spannenden Thriller "Im Abgrund". - Peter Kurth als charismatischer Ermittler und Tobias Moretti in der Rolle eines diabolischen Verbrechers sind die Gegenspieler in dem dramatischen Psychoduell. Nicht jeder hat eine zweite Chance verdient: Da ist sich der erfahrene Ermittler Wallat sicher - schon gar nicht der Kindermörder Hagenow, der nach 15 Jahren Haft entlassen wird, obwohl er weiterhin als gefährlich gilt. Wallat übernimmt die Leitung eines LKA-Teams, das den potenziellen Wiederholungstäter überwacht. Sein "inoffizieller" Auftrag passt in kein Diensthandbuch: Wallat soll Hagenow - natürlich rechtzeitig - auf frischer Tat ertappen, um ihn für immer hinter Gitter zu bringen. Unterdessen bezieht der Ex-Sträfling ein Zimmer im Haus des idealistischen Dorfpastors Berkenbusch und fängt einen Job im örtlichen Sägewerk an. Das LKA-Team observiert ihn rund um die Uhr. Als Wallat ihn bei einem nächtlichen Spaziergang aus den Augen verliert, beginnt am nächsten Morgen ein Albtraum: Max, der achtjährige Sohn von Berkenbuschs Haushälterin, ist spurlos verschwunden. Wallat und seine Kollegin Lisa sind bereit, Hagenow von Beginn an härter anzufassen. Ihr Kollege Eric, der bereits vor 15 Jahren dabei war, pocht aber auf das Einhalten der Dienstvorschriften. Schließlich könnte es auch jemand anders gewesen sein. Für Wallat gibt es jedoch keinen Zweifel. Er vermutet, dass der Junge noch am Leben ist, aber nur wenig Zeit bleibt, um ihn zu retten. Regisseur Stefan Bühling führt die geradlinig erzählte Kriminalgeschichte des Drehbuchautors Arndt Stüwe zu einem dramatischen Showdown. Die düstere Bildgestaltung Marco Uggianos verstärkt den dramaturgischen Sog der Handlung.

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