Josefine Preuß hatte als Lotta schon mit allerlei Problemen zu kämpfen. Im achten Teil der "Lotta"-Reihe "Lotta & der schöne Schein", der im ZDF ausgestrahlt wird, steht nicht nur ihr Familienleben Kopf, auch im Job muss sie einiges beweisen.

Im inzwischen siebten Film der "Lotta"-Reihe geht es mehr denn je drunter und drüber. Lotta (Josefine Preuß) hat schon als Ärztin alle Hände voll zu tun, und nun bekommt sie ein neues Jobangebot: Sie soll an der Universität ein Seminar übernehmen. Das alleine ist kein Problem, wäre da nicht die Musterstudentin Magda – denn sie birgt ein dunkles Geheimnis. Als würden zwei Jobs und ein Kind nicht schon genug Arbeit bedeuten, tauchen auch noch Lottas Vater Meinolf und Bruder Sebastian in ihrer WG auf und lassen sich mit ihren Problemen auf Lottas Couch nieder. Und natürlich will Lotta mit ihrem Witz und Charme alle Probleme gleichzeitig lösen.

Mit "Lotta & der schöne Schein" zeigt Regisseurin Christina Schiewe, dass das Leben nicht immer so mitspielt, wie man es sich vorstellt. Unerwartete Überraschungen werfen Lottas Privatleben gehörig durcheinander, und auch im Job muss sie um die Anerkennung der Studenten kämpfen. Josefine Preuß, die schon seit 2010 regelmäßig in die Rolle der "Lotta" schlüpft, widmete sich zuletzt einem ernsteren Thema: In dem SAT.1.-Film "Dein Leben gehört mir" spielte sie am 1. April die Ärztin Malu, die durch einen Stalker einem wahren Psychoterror ausgeliefert ist.


Quelle: teleschau – der Mediendienst