Schloss Einstein
14.02.2026 • 05:45 - 06:10 Uhr
Serie, Jugendserie
Lesermeinung
Die knallharte Jury: Apollo 3!
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Feli (Sabrina Wollweber, li.) will endlich wieder ihre Freundin Ronja (Miriam Katzer, Mitte) mehr für sich haben, doch diese hat keine Zeit. (Robert Reichert, re.)
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Anniika (Alexandra Schiller, re.) und Liz (Viktoria Krause, li.) rocken die Party!
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Feli (Sabrina Wollweber, re.) und Frau Levin (Janina Elkin, li.) kochen sogar am Abend zusammen. Zu viel Nähe als Lehrerin und Schülerin?
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Produktionsland
D
Produktionsdatum
2011
Altersfreigabe
10+
Serie, Jugendserie

Schloss Einstein

Annikas Auftritt beim Gesangswettbewerb "Stimme 2011" naht. Mehr denn je wird sie von Versagensängsten geplagt. Liz entpuppt sich einmal mehr als wichtige Stütze für die Freundin, sodass diese dann sogar darauf verzichtet als "Nika" aufzutreten und voll und ganz auf sich und ihr Talent vertraut. Das kommt gut an bei den Jungs von "Apollo 3", die in der Jury sitzen und Annika mit viel Lob, sowie der Zusage für das Finale, entlassen. Als Liz und Annika wieder im Internat sind, erwarten sie bereits ihre Freunde zu einer Spontanparty. Am selben Abend erhält Annika einen Anruf einer Mitarbeiterin des "Erfurter Kurier", die mit Annika ein Interview führen möchte. Ninos Warnung über die Scheinheiligkeit der Journalisten des Kuriers in den Wind schlagend, nimmt Annika diese Gelegenheit wahr. Im Interview erfährt sie, dass zusätzlich noch eine Homestory geplant sei. Auf Wolke 7 schwebend, kommt Annika voller Tatendrang an und überzeugt die etwas überrumpelte Liz das Zimmer aufzupeppen. Doch als Annika dann von Liz verlangt, schickere Klamotten zu tragen und die Zahnspange beim Lächeln zu verbergen, ist Liz getroffen. Ronja, Justus und Jo referieren in Bergers Projektunterricht über die Gefahren von Plastikmüll für Menschen, Tiere und Umwelt. Dabei will vor allem Ronja über ein normales, langweiliges Referat hinausgehen. Das würde niemanden umstimmen. So geht die Gruppe das Problem praktisch an, produziert einen kleinen Film zum Thema und sammelt jeglichen Plastikmüll auf Einstein ein. Das Resultat der von vieler Seite belächelten Aktion steht einen Tag später auf dem Schulhof: Eine riesige Skulptur, bestehend aus dem Plastikmüll zweier Tage. Scheint die Aktion anfangs tatsächlich die Schüler zum Umdenken zu bewegen, gerät das Projekt und dessen Intention jedoch bald ins Wanken.

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