Helmut Griem

Wir beide wären doch ein schönes Paar! Eduard 
(Helmut Griem) und Ottilie (Pascale Reynaud)
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Wir beide wären doch ein schönes Paar! Eduard (Helmut Griem) und Ottilie (Pascale Reynaud)  
Helmut Griem
Geboren: 06.04.1932 in Hamburg, Deutschland
Gestorben: 19.11.2004 in München, Deutschland

Blond, blauäugig schaut er forsch von der Leinwand herunter. Man weiß sofort: Das ist ein Gesicht, das im deutschen Nachkriegsfilm lange nicht zu übersehen sein wird. Nach einem erfolgreichen Start und einer darauf folgenden mehrjährigen Bühnenzeit ist Helmut Griem immer wieder auf Bildschirm und Leinwand präsent, wobei man ihm im europäischen Raum viel Anerkennung zollt.

Schon während seiner Gymnasialzeit tritt der Hamburger Beamtensohn begeistert im Laientheater auf, später studiert er Germanistik und Philosophie. Sein Studium verdient er sich selbst als Bauarbeiter oder am Hafen. Noch während der Studienzeit spielt Griem an freien Theatergruppen und schließt sich dann dem Literarischen Kabarett "Hamburger Buchfinken" an. Da entdeckt ihn ein Dramaturg des Stadttheaters Lübeck und verpflichtet ihn für die Titelrolle in Richard Nashs Erfolgsstück "Der Regenmacher".

Der Bühnenerfolg des jungen Schauspielers führt dazu, dass Griem zahlreiche Theaterangebote erhält. Ohne jemals eine Schauspielschule besucht zu haben, sieht man Griem in den Folgejahren in Köln, München und Hamburg auf der Bühne, die Krönung schließlich ist das Engagement am Wiener Burgtheater. Griem ist Shakespeares "König Richard II.", Heinrich von Kleists "Prinz von Homburg", der Major von Tellheim in Gotthold Ephraim Lessings "Minna von Barnhelm" und Tom Wingfield in Tennessee Williams "Die Glasmenagerie". Im Fernsehen spielt er 1963 unter der Regie von Franz Peter Wirth Friedrich von Schillers "Don Carlos" und den Franz von Moor in "Die Räuber"

Im Kino entdeckt man Griem schon ein Jahr vorher: Als Oberleutnant Krafft, der in "Fabrik der Offiziere" (1960) von Frank Wisbar trotz Warnungen verbissen den Mord an einem Kameraden aufzuklären versucht, bleibt er trotz des klischeehaften Drehbuchs in Erinnerung. Für die Rolle erhält er seinen ersten Bambi als bester Nachwuchsdarsteller. Doch nach den hoffnungsvollen Anfängen als sympathisch kraftvoller Seemann, der sich in Hongkong in das hübsche Tanzmädchen Anna Suh verliebt (Franz Peter Wirths "Bis zum Ende aller Tage") und als leicht entflammbarer Liebhaber und Arzt (Frank Wisbars "Barbara - Wild wie das Meer") zieht er sich nach Helmut Käutners Satire-Flop "Der Traum von Lieschen Müller" enttäuscht vom Kino zurück. Danach ist er vorerst fast ausschließlich auf der Bühne zu sehen.

Helmut Griem kehrt im deutschen Film nur sporadisch auf die Leinwand zurück. Viel mehr ist er in Frankreich und Italien gefragt. Nach einer Reihe kleiner Filme fällt er in Luchino Viscontis "Die Verdammten" (1968) als fanatischer SS-Mann Aschenbach auf, sowie als Graf Dürckheim in Viscontis "Ludwig II." (1972). Im gleichen Jahr ist er neben Liza Minnelli und Joel Grey der bisexuelle Baron Maximilian von Heune in Bob Fosses "Cabaret", dem berühmten Musical vor dem Hintergrund des naziverseuchten Berlins, und bei Valerio Zurlini ist er der ehrgeizige Festungskommandant Simeon in "Die Tartarenwüste" (1976).

In Deutschland spielt er den labilen Franz Vogelsang in Volker Schlöndorffs "Die Moral der Ruth Halbfaß" (1972), den Hans Schnier in Vojtech Jasnys "Ansichten eines Clowns" (1975) nach Heinrich Böll, sowie den Philip Braun in Hans W. Geissendörfers Patricia-Highsmith-Verfilmung "Die gläserne Zelle" (1977). Und schließlich besetzt ihn Jacques Rouffio neben Romy Schneider und Michel Piccoli in dem Nazi-Melodram "Die Spaziergängerin von Sans-Souci" (1981).

Im Kino spielt er 1989 in Horst Königsteins Film "Hard Days - Hard Nights", 1993 bei dem Österreicher Reinhard Schwabenitzky in "Verlassen Sie bitte ihren Mann" (1993). Im Fernsehen sieht man ihn als Rolf Sutter 1997 in der deutsch-kanadisch-schweizerischen Produktion "Die verlorene Tochter" von Roger Cardinal und 1996 als Gustav Regler in Peter Patzaks Kinofilm "Brennendes Herz". Darüber hinaus spielt er in der internationalen TV-Großproduktion "Peter, der Große" und in John Goldschmidts TV-Film "Des Teufels Leutnant"

Weitere Filme mit Helmut Griem: "Bel Ami" (1968), "Ausbruch der 28" (1969), "Deutschland im Herbst" (1977), "Steiner - Das Eiserne Kreuz 2. Teil", "Die Hamburger Krankheit" (beide 1978), "Berlin Alexanderplatz" (TV), "Kaltgestellt" (beide 1980), "Die Wahlverwandtschaften" (1981), "Die Narbe" (1985), "Peter der Große" (1986), "Faust" (1987), "Landläufiger Tod", "Stauffenberg - Verschwörung gegen Hitler" (beide 1990), "Zwei Supertypen in Miami" (1991), "Endloser Abschied", "Spion in schwarz" (beide 1994), "Anwalt Abel - Das schmutzige Dutzend" (1996), "Koerbers Akte - Tödliches Ultimatum" (1997), "Amokfahrt zum Pazifik", "Der Mörder in dir", "Die Stunde des Löwen" (alle 1999), "Liebe, Lügen, Leidenschaften" (2001), "Liebe, Lügen, Leidenschaften II" (2002) und "Liebe auf Bewährung" (2004).

Foto: arte

Drei Gespräche mit Helmut Griem (1975, 1977, 1993)



Prisma: War die Rolle des Schnier in der Böll-Verfilmung damals ein Höhepunkt ihrer Karriere?

Griem: Die Rolle des Hans Schnier ist für einen Schauspieler, der versucht, bis in die letzten Verästelungen den Charakter der darzustellenden Figur aufzuspüren, außerordentlich reizvoll. Denn Bölls Clown ist ein sehr kommplexes und vielschichtiges Wesen. Und wann schon wird einem im deutschen Film ein Stoff von so hoher Qualität angeboten?

Prisma: Wie weit konnte sich Helmut Griem mit der Rolle identifizieren?

Griem: Die Identifikation mit der Böll Figur geht sehr weit, sehr viel weiter als in anderen Rollen. Vor allem stimme ich mit Hans Schnier im politisch-gesellschaftlichen Bereich überein, in der Abneigung gegen versteckte faschistoide Tendenzen, gegen ein Elternhaus, in dem es Nazismus und Faschismus gab, was aber heute nicht mehr wahrgenommen werden will, wegdiskutiert und geleugnet wird. Mir selbst ist diese Konsequenz und Kompromißlosigkeit, die Hans Schnier gegen sich selbst und andere zeigt, sehr vertraut. Er ist aggressiv aus Selbstschutz und Verletzbarkeit. Er hat die Fähigkeit zu trauern und zu leiden, auch an sich selbst, bis an die Grenzen des Selbstmitleids. Er besitzt aber auch die Fähigkeit zur Liebe und zum Glücklichsein - und die Schwäche, die Schuld für sein Scheitern bei den anderen zu suchen. All diese Eigenschaften des Clowns finde ich auch bei mir. Außerdem haben wir fast denselben Beruf, der bei uns beiden nicht nur Selbstverwirklichung bedeutet, sondern auch den Versuch, sich gegen Herkunft und Gesellschaft zur Wehr zu setzen, zumindest aber sich mit beiden auseinanderzusetzen.

Prisma: Ist der Schwerpunkt des Films in der Liebesgeschichte von Hans mit einem bürgerlichen Mädchen oder in der politisch-moralischen Aussage zu sehen?

Griem: Das ist nicht voneinander zu trennen. Die Beziehung zu Marie, der Konflikt mit dem Elternhaus und später mit der gesellschaftlichen "Ordnung" sind miteinander verflochten, weil Hans deren Mittelpunkt ist. Ich glaube, daß er an der Intoleranz, der Lüge, der Borniertheit und der politischen und gesellschaftlichen Restauration, die einfach so tut, als hätte Nazi-Deutschland nie existiert, mehr verzweifelt, als daran, daß Marie ihn verläßt. Aber er braucht sie, um mit dem anderen fertigzuwerden.

Prisma: Glauben Sie, daß Geschichte auch für uns, heute in den 70er Jahren, noch Gültigkeit hat?

Griem: Ich finde den Roman - und damit auch den Film - zeitlos: es geht um einen Außenseiter, den anpasserisches Wohlverhalten gegenüber einer heuchlerischen, zynischen "christlichen" Wohlstandsgesellschaft anwidert, der die Kluft zwischen wirklich christlichem, sprich: menschlichem Verhalten und den Dogmen der autoritären Kirche und des Staates erkannt hat. Das ist heute so wie 1960 und gilt im Prinzip für alle Länder. Das Zeitlose und die nationale Grenzen überschreitende Qualität der Geschichte ist die politische und moralische Integrität Heinrich Bölls, seine dichterische Kraft, private Schicksale mit den Erscheinungen der Zeit zu verknüpfen.

Prisma: Der Clown als Metapher?

Griem: Der Clown ist bei Böll natürlich eine Metapher für einen Außenseiter. Für den, der sich aus der Gesellschaft hinausbegibt. Er ist vergleichbar dem Shakespeare'schen Narren: Man muß sich die Narrenkappe aufsetzen, um den Mächtigen die Wahrheit sagen zu können. Für Hans Schnier heißt das: allen denen die Wahrheit zu sagen, mit denen er in Berührung konmmt.

Prisma: Sie haben sich bewußt rar gemacht im Kino. Was hat Sie bewogen, in "Die gläserne Zelle" diese Highsmith-Figur zu spielen?

Griem: Das ist einmal eine jener selten stimmigen Geschichten, darüber hinaus hat die Autorin den Philip Braun sehr genau und mit großer Konsequenz betrachtet und sie aus dem üblichen Sympathie-Antipathie-Taster herausgehalten und in allen Widersprüchen und charakterlichen Schattierungen beschrieben. Das reizt mich als Schauspieler. Die Highsmith beschreibt hier sehr genau, was Menschen anderen Menschen antun können, wie man durch Mitmenschen deformiert werden kann. In der Geschichte und in der Person des Regisseurs Geissendörfer sehe ich die Chance, ohne cinéastische Schnörkel etwas gradlinig zu erzählen, das dem Publikum plausibel wird.

Prisma: Für Sie scheint es überhaupt sehr wichtig zu sein, das Geschichten und Figuren einen Realitätsbezug haben?

Griem: Realismus ist eines meiner Hauptkriterien, nach denen ich Film- und Bühnenstoffe aussuche. Realismus nicht als Abschilderung der Wirklichkeit, sondern im Sinne von Wahrhaftigkeit. Es ist nötig, Widersprüche aufzuzeigen, denn, wie Brecht einmal sagte, die Figuren leben nur durch ihre Widersprüche. In den meisten deutschen (und nicht nur deutschen) Kommerzfilmen gibt es solche Widersprüche nicht oder nur als Scheinprobleme. Und so werden auch nur Scheinlösungen angeboten.

Drei Gespräche mit Helmut Griem (1975, 1977, 1993)

Prisma: Geissendörfer und Co-Autor Klaus Bädekerl sind dafür bekannt, daß sie die Schauspieler in den Drehbuchprozeß miteinbeziehen?

Griem: Lange vor Entstehen des Drehbuchs haben wir über dieses Projekt gesprochen. Das Hauptproblem war, daß der Roman eigentlich Stoff für zwei verschiedene Filme bietet. Auf der einen Seite sieht man, wie ein unschuldig Verurteilter im Gefängnis kaputt gemacht wird und in einem zweiten Teil, wie er versucht, wieder mit der Realität draußen fertig zu werden. Es war eine schwere Entscheidung, der Zerstörung der Person im Knast nicht mehr Zeit zu widmen. Doch schweren Herzens einigten wir uns - gemeinsam - darauf, dem zweiten Teil, dem Psychokrimi, mehr Gewicht zu geben.

Prisma: Eine solche Vorgehensweise bei einem Filmprojekt ist ebenso schön wie selten.

Griem: Ich versuche immer, mich sehr früh in den Arbeitsprozeß einzuklinken, auch bei weniger bestimmenden Rollen. Ich finde, jeder Schauspieler sollte sich nicht nur auf seine Rolle, sondern auf die Gesamtarbeit konzentrieren. Mit mir kann man jedenfalls ohne zu diskutieren gar nichts machen.

Prisma: Die Gefängnisszene ist kurz, aber man hat das Gefühl, daß die Zeit immer wieder auftaucht.

Griem: Das tut sie auch. Es gibt immer wieder Rückbezüge auf die Gefängniszeit. Es wird immer wieder deutlich, wie durch diese Erlebnisse sein Vertrauen in die Umwelt gestört ist, wie er immer wieder überall Gefahr wittert, und schließlich erkennt er, daß die Wirklichkeit sein Mißtrauen einholt, daß er recht hat. Die psychische Verelendung des Mannes entspringt den Mißhandlungen im Knast, sie wirkt so stark, daß er ohne Skrupel außerhalb der bürgerlichen Gesetze handelt. Er weiß am Ende, daß er etwas tun muß, um zu überleben, daß er sich durch etwas ganz Aberwitziges befreien kann. Das macht ihn am Ende so ruhig.

Prisma: Philip entkommt, wird nicht für seine Verbrechen zur Kasse gebeten. Wie kommt er menschlich damit zurecht?

Griem: Ich glaube, daß es für ihn entscheidend ist, daß er das Liebste, was er hat, seine Frau, wiedergewinnt. Dafür hat er gekämpft, nun ist er nicht mehr allein. Das macht ihn stark. Zudem ist er dazu gebracht worden, daß moralische Kategorien nicht alles sind, daß man sie ihm gegenüber auch nicht angewandt hat. Das Ganze hat zudem etwas durchaus Alptraumhaftes. Das ist vor allem der Verdienst des Kameramanns Robby Müller.

Prisma: Ist dieser Philip Identifikationsfigur?

Griem: Da ich glaube, daß nicht Gehorsam die erste Bürgerpflicht ist, sondern Zweifel und Kritik an dem, was die Obrigkeit tut und sagt, daß die Beziehung Individuum/Obrigkeit dialektisch und höchst widerspruchsvoll ist, so ist er eine Identifikationsfigur insofern, als hier ein Mann im Konflikt mit - und Widerspruch zu - den Mächtigen den Weg seiner Selbsterfahrung geht.

Prisma: Sie sind im Kulturbetrieb unbequem?

Griem: Da bin ich ganz sicher - und ökonomisch schadet mir das immer. Aber es gibt keinen schärferen Kritiker dessen, was ich tue, als mich selbst.

Prisma: "Verlassen Sie bitte ihren Mann" ist der erste österreichische Film von Helmut Griem?

Griem: Der erste Kinofilm, bislang habe ich hier nur Fernsehen gemacht - und Theater gespielt.

Prisma: Wie sehen Sie den deutschsprachigen Film der 90er?

Griem: Schlecht. Verglichen mit früher wird hier wenig gedreht. Meist haben die Filmemacher nur die Möglichkeit, mit ganz wenig Geld zu arbeiten. Es fehlt nicht nur an guten Drehbuchautoren, sondern auch an mutigen, wagemutigen Produzenten.

Prisma: Was müßte passieren, um etwas zu ändern?

Griem: Wie ich sagte: mehr Mut und vor allem Aufbau von Schauspielern zu Identifikationsfiguren. Talente gibt es genug, man kennt sie nur nicht. Daß man das vergessen hat, ist eine Spätfolge des Oberhausener Manifests. Man hat ganz einfach vergessen, daß die Leute nicht wegen der Regisseure, sondern um Schauspieler zu sehen ins Kino gehen. In Frankreich haben sie ihren Gérard Depardieu und ihre Isabelle Huppert. Hat man das einmal begriffen, dann kann sich ganz schnell Wesentliches ändern.

Mit Helmut Griem sprach Heiko R. Blum.

Zur Filmografie von Helmut Griem
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