ZDF-Reihe

"Traumschiff"-Kreuzfahrt wegen Corona abgesagt

"Das Traumschiff" hängt im Hafen fest: Wegen der Corona-Pandemie wurde die Kreuzfahrt der "MS Amadea", bei der Szenen für eine neue Folge gedreht werden sollten, abgesagt.

Auch in diesem Jahr soll an Weihnachten und Neujahr das "Traumschiff" wieder im ZDF-Programm auslaufen und mit Florian Silbereisen als Kapitän Max Parger entfernte Länder ansteuern. Doch nun sind die Dreharbeiten wie schon im letzten Jahr erneut in Gefahr: Wie der Veranstalter "Phoenix-Reisen" bekannt gab, ist die geplante Mittelmeer-Kreuzfahrt von 7. März bis 6. Mai, bei der auch Szenen für die neuen Filme gedreht werden sollten, abgesagt. Die "MS Amadea" bleibt daher in Bremerhaven.

Als Grund gibt der Veranstalter an, dass während der Corona-Pandemie die Landgänge verboten seien. Wie "Bild" berichtet, sollen die Außenaufnahmen nun ebenfalls auf den Malediven gedreht werden: Dort ist nach der Einreise neben einem negativen Corona-Test lediglich eine Quarantäne von drei Tagen angeordnet. Damit würde die "MS Amadea" erstmals an Ostern und Weihnachten dasselbe Reiseziel ansteuern.

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Bereits im letzten Jahr mussten die Dreharbeiten wegen der Corona-Pandemie pausieren. Die Filmcrew saß auf den Seychellen fest, und der viel beschäftigte Entertainer und Käpt'n Florian Silbereisen alias Max Parger kam nicht mehr aufs Schiff. Immerhin: Die meisten Strand- und Landszenen waren bereits abgedreht, die "MS Amadea", fünftes Schiff der "Traumschiff"-Flotte seit 1981, nahm Kurs auf Bremerhaven – dort drehte man im Juni weiter, die Deck-Szenen sogar mittels Green-Screen-Trick.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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