Der Auftakt der zweiteiligen Naturdoku-Reihe nimmt die Zuschauer mit in eine der vielgestaltigsten Gebirgsregionen der Welt.

"Erlebnis Erde" für echte Wohnzimmerabenteuer: In der zweiteiligen Naturdokumentation "Die Anden – Natur am Limit" porträtiert Christian Baumeister die längste Bergkette der Welt – und das zur besten Sendezeit. Los geht's im Norden mit "Schneeberge am Äquator".

Die eindrucksvolle Reihe entführt die Zuschauer in eine Welt aus gewaltigen Gletschern, hochgefährlichen, weil immer noch sehr aktiven Vulkanen, feucht-kalten Nebelwäldern und trockenen Hochebenen. Dabei lernt man unter anderem viele der mehr als 130 Kolibriarten der Bergregenwälder in Ecuador kennen, wo auch mit den Wollaffen besonders bedrohte Baumbewohner leben. Außerdem kann man perfekt getarnte Pumas beim Jagen oder Ratten beim Fischefangen beobachten. Besonders spektakulär sind die Aufnahmen von den Panoramaflügen des Kondors – er ist der König der Anden.

Teil zwei, "Wüstes Hochland", entführt am Montag, 8. Juli, 20.15, im Ersten, auf den Altiplano der Zentralanden in 4.000 Metern Höhe.


Quelle: teleschau – der Mediendienst