11.06.2015 Diese Woche neu im Kino

Ein neuer Super-Dino und "Good Vibrations"

Vor 22 Jahren träumte Dr. John Hammond von einem Themenpark, in dem Besucher aus aller Welt von dem packenden Anblick lebendiger Dinosaurier überwältigt werden.
BILDERGALERIE
Vor 22 Jahren träumte Dr. John Hammond von einem Themenpark, in dem Besucher aus aller Welt von dem packenden Anblick lebendiger Dinosaurier überwältigt werden.  Fotoquelle:  © Universal Pictures

Mit "Jurassic World" startet die dritte Fortsetzung von Steven Spielbergs Dino-Spektakel in den deutschen Kinos. Diesmal mit dabei: Der Indominus Rex, eine neue geschaffene Saurierart, die streng isoliert aufgezogen wird, dann aber doch entkommt. Ebenfalls neu im Kino: "Love & Mercy" - ein Film über Beach Boy Brian Wilson.

Jurassic World: Vor 22 Jahren träumte Dr. John Hammond von einem Themenpark, in dem Besucher aus aller Welt von dem packenden Anblick lebendiger Dinosaurier überwältigt werden. Mit der "Jurassic World", einem voll funktionsfähigen Luxus-Resort, in dem Zehntausende Gäste die Wunder und die Genialität der beeindruckenden prähistorischen Wunder der Erde erleben können, geht sein Traum in Erfüllung. Erschaffen wurden die Tiere von dem Genetiker Dr. Henry Wu. Die geheimste von ihnm neu entwickelte Saurierart ist der riesige und mysteriöse Indominus Rex. Der hat bereits seinen Bruder gefressen und wird deshalb streng isoliert aufgezogen. Doch dann entkommt der Indominus Rex in den undurchdringlichen Dschungel – niemand weiß, wie intelligent und wild er tatsächlich ist. Von nun an sind alle Lebewesen bedroht – Menschen ebenso wie Dinosaurier. USA 2015, 124 Min., von Colin Trevorrow, mit Chris Pratt, Bryce Dallas Howard, Irrfan Khan, Vincent D'Onofrio. Lesen Sie hier unsere Filmkritik zu "Jurassic World".

Love & Mercy: Aus seiner Feder stammen Welt-Hits wie "Good Vibrations" und "Wouldn't it be Nice": Brian Wilson, Chorknabe aus Kalifornien, stürmte in den 1960er Jahren mit den Beach Boys weltweit die Musikcharts. Doch der kometenhafte Aufstieg und spektakuläre Erfolg haben ihren Preis: Scheidung, Drogen und psychische Probleme führen zum Absturz des Musik-Genies. Allein durch die Unterstützung seiner Ehefrau Melinda Ledbetter gelingt ihm der Weg zurück ins Leben und schließlich das verdiente Comeback. USA 2014, 120 min, FSK ab 6, von Bill Pohlad, mit John Cusack, Paul Dano, Elizabeth Banks. Lesen Sie hier unsere Filmkritik zu "Love & Mercy".

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Victoria: Eine Stunde noch, dann neigt sich auch diese Nacht in Berlin wieder dem Ende zu. Vor einem Club lernt Victoria, eine junge Frau aus Madrid, vier Berliner Jungs kennen – Sonne, Boxer, Blinker und Fuß. Der Funke zwischen ihr und Sonne springt sofort über, aber Zeit füreinander haben die beiden nicht. Sonne und seine Kumpels haben noch etwas vor. Um eine Schuld zu begleichen, haben sie sich auf eine krumme Sache eingelassen. Als einer von ihnen unerwartet ausfällt, soll Victoria als Fahrerin einspringen. Was für sie wie ein großes Abenteuer beginnt, entwickelt sich zunächst zu einem verrückten euphorischen Tanz – und dann schnell zum Albtraum. Während der Tag langsam anbricht, geht es für Victoria und Sonne auf einmal um Alles oder Nichts... D 2015, 140 min, FSK ab 12, von Sebastian Schipper, mit Frederick Lau, Laia Costa, Franz Rogowski. Lesen Sie hier unsere Filmkritik zu "Victoria".

Rico, Oskar und das Herzgebreche: Rico und Oskar, die kleinen großen Helden, sind wieder da, und ein neues spannendes Abenteuer erwartet die beiden unzertrennlichen Freunde. Eigentlich gehört Oskar praktisch schon zur Familie, also zu Rico und seiner Mutter Tanja Doretti in die Dieffe 93. Aber dieses Mal trägt Oskar keinen Helm mehr. Er hat sich eine Sonnenbrille besorgt, denn schließlich sind die beiden bei ihrem neuen Fall inkognito unterwegs. Beim wöchentlichen Bingo, das Ellie Wandbek veranstaltet, stellen sie fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird. Handtaschen, Boris und die Mausefalle und jede Menge Herzgebreche. Rico und Oskar müssen sich nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen, denn die Kessler-Zwillinge sorgen durch ihre Schwärmerei für weitere Verwirrung bei den Jungs. Deutschland 2015, 95 Min, FSK ab 0, von Wolfgang Groos, mit Anton Petzold, Juri Winkler, Karoline Herfurth. Lesen Sie hier unsere Filmkritik zu "Rico, Oskar und das Herzgebreche".

Miss Bodyguard: Eine verklemmte und überkorrekte Polizistin muss die attraktive und lebenslustige Daniella Riva beschützen. Denn die ist die Witwe eines Drogenbarons und soll vor Gericht als einzige Zeugin gegen das Kartell aussagen. Der Weg zum Gericht nach Dallas ist jedoch alles andere als ein Kinderspiel. Schon bald werden die Damen von Gangstern und korrupten Polizisten gejagt. USA 2015, 88 Min., FSK ab 12, von Anne Fletcher, mit Reese Witherspoon, Sofia Vergara. Lesen Sie hier unsere Filmkritik zu "Miss Bodyguard".

8 Namen für die Liebe: Rafa, Andalusier bis in die gegelten Haarspitzen, hat bisher noch jede herumgekriegt. Als die Baskin Amaia, die ihren geplatzten Junggesellinnenabschied in einer Flamenco-Bar in Sevilla feiert, sich seinen Verführungskünsten widersetzt, ist Rafas Jagdinstinkt geweckt. Doch die Angebetete erweist sich zunächst als harter Brocken. Erst als Amaias Vater auftaucht, kommt Rafa wieder ins Spiel - und zwar als angeblicher Verlobter. Natürlich ein Baske. Während Rafa mit den Tücken seiner ihm aufgedrängten neuen Identität vollauf beschäftigt ist, rückt der Hochzeitstermin immer näher. Und ganz so ernst hatte der andalusische Don Juan das Ganze eigentlich nicht gemeint. Spanien 2014, 98 min, FSK ab 6, von Emilio Martinez Lázaro, mit Clara Lago, Dani Rovira, Carmen Machi. Lesen Sie hier unsere Filmkritik zu "8 Namen für die Liebe".

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