Gefragte deutsche Schauspielerin: Karoline Herfurth.
Fotoquelle: cinemafestival/shutterstock.com

Karoline Herfurth

Lesermeinung
Geboren
22.05.1984 in Berlin, Deutschland
Alter
37 Jahre
Sternzeichen
Biografie

2000 beeindruckte Karoline Herfurth in einem der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres: In Hans-Christian Schmids "Crazy" spielte sie die Anna an der Seite von Robert Stadlober. Noch im selben Jahr sah man Karoline in der romantischen Komödie "Küss mich, Frosch!". 2001 folgte die Komödie "Mädchen, Mädchen", in der sie in ihrer ersten Kino-Hauptrolle debütierte. Seitdem gehört Karoline Herfurth zu den gefragtesten jungen Schauspielerinnen ihrer Generation.

Eine Mitarbeiterin der Castingagentur Nessie Nesslauer entdeckte sie auf dem Schulhof. Danach drehte die Berlinerin fürs ZDF "Ferien jenseits des Mondes“ (1995) unter der Regie von Rodica Döhnert. 2002 schließlich spielte Karoline Herfurth in dem nicht immer stimmigen Drama "Große Mädchen weinen nicht". 2003 stand sie für den Kinofilm "Mein Name ist Bach" unter der Regie von Dominique de Rivaz vor der Kamera, in dem sie die Rolle der Prinzessin Amalie übernahm. Diese erliegt dem Charme des Komponistensohnes Friedemann Bach.

Nach Abschluss der Dreharbeiten konzentrierte sich Karoline dann auf das Abitur. Neben der Filmerarbeit interessiert sie sich für Ballett und Akrobatik und ist Mitglied in einem Kinderzirkus. Sie ist eine absolute Sportlernatur, beherrscht neben Ballett auch das Röhnrad und das Trapez. 2004 schließlich stand sie für das Sequel "Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe" vor der Kamera und spielte erneut eine Prinzessin in "Prinzessin macht blau".

Weitere Filme mit Karoline Herfurth: "Anemonenherz", "Eine andere Liga" (beide 2004), "Deutschmänner", "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders", "Die Kinder der Flucht: Breslau brennt!", "Peer Gynt", "Die Kinder der Flucht - Breslau brennt!" (alle 2006), "Pornorama oder Die Bekenntnisse der mannstollen Näherin Rita Brauchts" (2007), "Das Wunder von Berlin", "Im Winter ein Jahr", "Der Vorleser" (alle 2008), "Berlin '36", "Die Gänsemagd" (beide 2009), "vincent will meer", "Wir sind die Nacht" (beide 2010), "Das Blaue vom Himmel", "Festung" (beide 2011), "Zettl", "Passion" (beide 2012), "Rico, Oskar und die Tieferschatten" (2014), "Traumfrauen", "Gespensterjäger", "Rico, Oskar und das Herzgebreche" (alle 2015).

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