Der Rebell und sein Stasi-Vater: Kostja Ullmann,
Heino Ferch (r.)

Das Wunder von Berlin

KINOSTART: 26.01.2008 • Geschichtsdrama • Deutschland (2008) • 100 MINUTEN
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prisma-Redaktion
Originaltitel
Das Wunder von Berlin
Produktionsdatum
2008
Produktionsland
Deutschland
Laufzeit
100 Minuten
Schnitt

Ost-Berlin, 1988. Der junge Rebell Marco Kaiser landet vorm Strafgericht, weil er ein illegales Punkkonzert besucht hat. Zähneknirschend willigt er ein, sich zum Ausgleich für drei Jahre bei der nationalen Armee zu verpflichten. Seine Freundin Anja und er sind davon überzeugt, dass ihre Liebe diese harte Trennung überstehen wird. Doch während Anja und Marcos Mutter Hanna ihre Flucht vor dem Regime vorbereiten, verändert sich Marcos politische Einstellung im Lauf der harten Grundausbildung...

Regisseur Roland Suso Richter ("Der Tunnel", "Dresden") schraubte hier erneut die Zeit zurück und ließ die DDR für dieses starke Drama noch einmal sehr detailverliebt aufleben. In der Hauptrolle brilliert der junge Kostja Ullmann, der hier den Wandel vom Rebell zum Mitläufer glaubhaft darstellt. Drehbuchautor Thomas Kirchner ("Das Geheimnis im Moor", "Mord am Meer") verarbeitete hier eine wahre Geschichte, in der auch Heino Ferch als Stasi-Vater endlich einmal wieder glänzen kann.

Foto: ZDF

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