Aus "Hubert und Staller" wird "Hubert ohne Staller". Christian Tramitz schließt eine Rückkehr seines Kollegen Helmfried von Lüttichau aber nicht aus.

"Hubert und Staller" sind Geschichte – oder etwa doch nicht? Satte 116 Folgen ermittelte Christian Tramitz als Franz Hubert zusammen mit Helmfried von Lüttichau als Johannes Staller im malerischen Fünfseenland südlich von München. In Staffel acht des ARD-Formats (ab Mittwoch, 9. Januar, 18.50 Uhr) muss Hubert allerdings ohne seinen Partner auf Verbrecherjagd gehen – Helmfried von Lüttichau hat die Serie verlassen.

Dass der Abschied möglicherweise doch nicht von Dauer ist, lässt Christian Tramitz nun im Interview mit der Agentur teleschau durchblicken: "Staller ist nicht tot, der ist nur in Italien!", lacht der 63-Jährige. "Er kann jederzeit zurückkommen. Wie damals Bobby Ewing in 'Dallas' unter der Dusche. Alles ist möglich!"

In der ersten neuen Folge der Serie, die nun ganz pragmatisch "Hubert ohne Staller" betitelt ist, bekommt Hubert einen neuen, alten Kollegen an die Seite gestellt: Polizeichef Reimund Girwidz (Michael Brandner) wurde betrunken am Steuer erwischt, verlor seinen Führerschein und wurde auch noch degradiert – ab sofort bildet er zusammen mit Hubert das chaotische Ermittlerduo.


Quelle: teleschau – der Mediendienst