In "Paranormal Activity: Ghost Dimension" bekam der beliebte Found-Footage-Horror einen weiteren Ableger. Überzeugen kann der aber nicht.

Eigentlich handelt es sich bei "Paranormal Activity 5: Ghost Dimension" (2015) bereits um den sechsten Ableger der beliebten Horror-Reihe. Doch auch wenn das 2013er-Spin-Off "Die Gezeichneten" offiziell nicht mitgezählt wird: So langsam ist die ursprüngliche Found-Footage-Idee zum gewaltigen Franchise angewachsen. Jetzt wird der letzte Teil der Schocker-Reihe als Free-TV-Premiere im Spätabendprogramm von ProSieben gezeigt.

Die Geschichte klingt bekannt: Das Ehepaar Ryan (Chris Murray) und Emily (Brit Shaw) zieht samt Tochter Leila (Ivy George) in ein neues Haus, um den Verlust ihrer zweiten Tochter hinter sich zu lassen. Im neuen Zuhause finden sie jede Menge VHS-Kassetten. Darauf zu sehen: Unterweltbeschwörungen der Vorbewohner. Schon bald wird auch Leila von Geistern heimgesucht. Per Spezialkamera, die sich ebenfalls zufällig im Haus befindet, versucht die Familie, die bösen Wesen auf frischer Tat zu ertappen.

Innovationen in der Handlung sucht man vergebens, eher wirkt alles wie eine Aneinanderreihung bekannter Horrorfilm-Klischees.


Quelle: teleschau – der Mediendienst