"Er weiß genau, welche Ansprache die Mannschaft erreicht und welche Ansprache daneben geht", sagt der bekanntlich bestens vernetzte Investor Carsten Maschmeyer über Borussia Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke. Der BVB-Boss ist als prominenter Gast in der zweiten Folge von Maschmeyers Gründer-Casting "Start Up! Wer wird Deutschlands bester Gründer?" zu sehen (Mittwoch, 28. März, 20.15 Uhr, SAT.1).

In dieser Ausgabe wird sich vieles um das Thema Motivation drehen. Die verbliebenen zwölf Kandidaten bekommen es mit den Athleten der drei Berliner Profisportvereine Alba Berlin (Basketball), Füchse Berlin (Handball) und Berlin Rebels (American Football) zu tun, die sie mit zielgerichteten Ansprachen richtig heiß machen sollen. "Aki" Watzke wird die Bemühungen der hoffnungsvollen Maschmeyer-Schützlinge beurteilen. Worauf es ihm ankommt, verriet er bereits: "In der Kabine geht es letztendlich darum, Urinstinkte zu wecken: Motivation, Aggressivität, Leidenschaft." Die Leistungen der Gründer könnten nicht unterschiedlicher ausfallen, teilt SAT.1 mit, "von 'sehr intensiv' bis 'zu dünn" sei für Watzke alles dabei gewesen.

Der erfolgreichste Gründer darf sich am Ende der Staffel über ein Investment von einer Million Euro freuen – und über Carsten Maschmeyer als Geschäftspartner. "Ich muss immer etwas unternehmen, weil ich durch und durch Unternehmer bin", ließ Maschmeyer unlängst im Interview mit der Agentur teleschau wissen: "Wenn man mir die Möglichkeit nehmen würde, Start-ups zu unterstützen und Gründer zu fördern, würde meine Lebensfreude und Lebenskraft sinken."

Der Investor lebt seine Leidenschaft für talentierte Unternehmer nun in der ganz auf ihn zugeschnittenen SAT.1-Sendung aus. "Da es das Leben gut mit mir gemeint hat, möchte ich etwas zurückgeben", sagt der Milliardär. Er fühle sich "ein Stück mitverantwortlich, wenn es um die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft unseres Landes geht", und er "habe schon immer die Tendenz, anderen helfen zu wollen". Maschmeyer: "Ich coache gerne und teile meine Erfahrungen, mein Wissen und fühle mich wie ein Gründervater. Welcher Vater würde seine Kinder mit ihren Fragen und Problemen allein lassen?"


Quelle: teleschau – der Mediendienst