Nicht nur ein Festival, sondern ein Lebensgefühl: Die Komödie "Taking Woodstock – Der Beginn einer Legende" erzählt, wie ein US-Kaff zum Mittelpunkt der Hippie-Bewegung wurde.

Die Leute hatten ja keine Ahnung: "Aber hinterher wieder aufräumen", mahnt der Vater noch. Doch daran ist bald nicht mehr zu denken. Um das heruntergekommene Motel der Eltern vor dem Ruin zu retten, vermietet Elliot Teichberg (Demetri Martin) die Rinderweide eines Nachbarn an den schrägen Michael Lang (Jonathan Groff).

Der Veranstalter suchte tatsächlich im Jahr 1969 einen neuen Ort für ein Hippie-Musikfestival, das in die Geschichtsbücher eingehen sollte. Und das sicher nicht, weil hinterher schön aufgeräumt wurde.

Regisseur Ang Lee ("Life of Pi", "Brokeback Mountain") nahm für seinen amüsanten und flott durcherzählten Geschichtsunterricht "Taking Woodstock – Der Beginn einer Legende" (2009), den das Erste nun wiederholt, jene Begebenheiten als Vorlage, die ein amerikanisches Kaff zum Mittelpunkt der Hippie-Bewegung werden ließen.


Quelle: teleschau – der Mediendienst