07.02.2021 "Rettung so nah"

"Tatort" aus Dresden: Hilfe statt Angst

Ein toter Sanitäter am Elbufer.
Ein toter Sanitäter am Elbufer.  Fotoquelle: MDR/MadeFor/Daniela Incoronato

Wenn Christoph Busche das Drehbuch für diesen Tatort wirklich nah dran an der Realität geschrieben hat, dann wird diese Folge für Aufsehen sorgen. Kaum vorstellbar, dass Rettungssanitäter Todesangst haben, wenn sie ausrücken.

So im schönen Dresden: Bei der Besatzung der Wache von Peter Fritsche (Torsten Ranft ) ist die Angst bei jedem Einsatz der ständige Begleiter. Spätestens seit dem Mord an Kollege Tarik. Nachgedacht wird mittlerweile über vieles: auch über das Tragen von stichsicheren Westen, selbst über das Mitführen von Waffen. Doch weshalb das alles? Die Sanitäter jedenfalls fahren weiter mutig raus. Helfen ist schließlich ihre Mission. Dazu die Leidenschaft für ihren Job.

Dresdens Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel (Martin Brambach) ordnet Polizeischutz an, um die Einsatzfahrten zu sichern. Eine starke Story für die beiden Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel). Und das Drehbuch ist hoffentlich weit weg von der Realität.

TV-TIPP

  • "Tatort: Rettung so nah"
  • Sonntag, 7. Februar
  • 20.15 Uhr
  • ARD


Quelle: sb
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