Castingshow

"The Voice of Germany": Auch die Zuschauer dürfen diesmal virtuell buzzern

Zehn Staffeln "The Voice of Germany" – und zum Jubiläum gibt es viel Neues. Die beliebte, quotenstarke Castingshow die ab 8. Oktober abwechselnd bei ProSieben und SAT.1 läuft und nun wieder an einem Donnerstagabend bei ProSieben startet, hält sich weiterhin fest an ihrer Devise: "It's Nothing But The Voice". Soll heißen: Was zählt, ist die überzeugendste Stimme.

Hier geht es nicht um die coolsten Sprüche oder das flippigste Aussehen der Kandidaten. Doch um diesmal Claudia Emmanuela Santoso, die Vorjahressiegerin, abzulösen, müssen die Talente gleich sechs Musikprofis überzeugen. Die größte "The Voice"-Jury aller Zeiten.

Auf den roten Coach-Sesseln mit der dramaturgisch wichtigen Dreh-Funktion nimmt neben Routinier Mark Forster diesmal auch Nico Santos Platz. Der charmante Chartstürmer, der in der neunten Staffel noch eine Sonderrolle als Retter für zunächst aussortierte Gesangsstars hatte, bekommt seinen festen Juroren-Platz. Yvonne Catterfeld hat sich mit Neuzugang Stefanie Kloß, der Silbermond-Frontfrau, zusammengeschlossen. Beide bilden nun gemeinsam den ersten "weiblichen Doppelsessel".

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Besonders viel Wirbel dürfte allerdings vom Männer-Doppel zu erwarten sein: Für jeweils Unisono-Entscheidungen müssen sich die Rock-Raubeine Rea Garvey und Samu Haber zusammenraufen. Was ihnen Selbstbewusstsein geben dürfte: Sie formieren einen erfolgsverwöhnten Zweifach-"TVOG"-Gewinner-Doppelstuhl.

Vier Coaching-Teams, vier Buzzer? Nein! Es gibt noch einen fünften – und bei dem ist das TV-Publikum am Drücker! Über die offizielle TheVoice.de-Seite sowie die passende App können die Zuschauer erstmals in der Geschichte der Casting-Show ihre eigene Crew aus bis zu 18 Talenten zusammenstellen. Diese haben ähnliche Chancen, ins Finale einzuziehen und den Titel abzuräumen.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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