Diese Trennung bei Mark Forster sorgt gerade für Gesprächsstoff
Mark Forster sorgt derzeit für Schlagzeilen – allerdings ganz ohne Drama. Weder neue Musik noch private Krisen sind der Auslöser, sondern eine überraschende Entscheidung, die viele Fans erst irritierte und dann zum Lächeln brachte. Denn diesmal geht es um eine Trennung, die jahrelang buchstäblich Teil seines Alltags war – und nun Geschichte ist.
Schutzschild und Stilmerkmal zugleich: Ein Look mit Wiedererkennungswert
Seit den Anfängen seiner Karriere war Mark Forster ohne Kopfbedeckung kaum denkbar. Er und seine Cap gehörten untrennbar zusammen: gerader Schirm, grüne Unterseite – ein Detail, das schnell mehr wurde als bloß ein modisches Extra. Die Kappe avancierte zu seinem Erkennungszeichen, zu einer Art Schutzschild und Wiedererkennungsmerkmal zugleich. Fast so prägend wie der Hut von Udo Lindenberg oder die Sonnenbrille von Heino.
Genau hier setzte bei Forster ein Umdenken ein. Mit gewohntem Augenzwinkern erzählte er im Kölner Treff, dass ihn der Gedanke umtrieb, seine Cap könne sich zu einem festgeschriebenen Symbol entwickeln – zu etwas, das man nicht mehr hinterfragt, sondern automatisch mit seiner Person verbindet. Eine Vorstellung, die ihn offenbar nachhaltig beschäftigte.
Deshalb zeigt sich Mark Forster heute ohne visuelles Erkennungsmerkmal
Im Gespräch zeigte sich Mark Forster ungewöhnlich offen: Sein eigener Look habe ihn zuletzt selbst irritiert. Vor der Kamera griff er gezielt zu bewusst „uncooleren“ Caps, während er privat längst ganz andere Styles bevorzugte. Irgendwann wurde ihm klar, dass diese Diskrepanz nicht mehr stimmig war. Die Konsequenz zog er ohne Drama – eine saubere, fast freundschaftliche Trennung. Nicht von Kopfbedeckungen insgesamt, sondern ganz gezielt von diesem einen, ikonisch gewordenen Stil.
Auf diesen Schritt hatte er seine Fans bereits behutsam eingestimmt. Auf Instagram veröffentlichte Forster eine Fotoreihe, die für überraschtes Innehalten sorgte: ohne Kappe, ohne Brille, mit sichtbar grauen Haaren. Dazu schrieb er augenzwinkernd: „Hair-Reveal plus lachendes Foto – die Welt heilt langsam.“ Typisch Forster – selbstironisch, entspannt und ohne große Inszenierung. Und zugleich ein stilles Statement: Der Sänger braucht kein Markenzeichen mehr, um als er selbst erkennbar zu sein.
Mark Forster über Haare, Alter und Selbstbild: So reagieren seine Fans
Bereits 2017 erklärte Mark Forster in einem Interview ganz offen, warum die Kappe für ihn lange Zeit mehr als nur ein modisches Detail war: „Meine Haare werden immer dünner und immer grauer und das sieht einfach besser aus mit Cappy.“ Während Forster selbst also eher zögerlich mit der Veränderung umgeht, scheinen seine Fans längst ihren Frieden gemacht zu haben – und mehr noch: Die Reaktionen auf seinen ungewohnten Look fielen fast durchweg begeistert aus. Komplimente, Zuspruch und sogar augenzwinkernde Aufforderungen, die Kappe doch bitte dauerhaft im Schrank zu lassen, dominierten die Kommentarspalten.
Der Sänger selbst begegnet dem Ganzen mit Gelassenheit. Ganz ohne Kopfbedeckung sei er „noch nicht ready“, gab er schmunzelnd zu. Vielleicht sei das alles einfach nur die „nächste Evolutionsstufe“ – kein radikaler Bruch, sondern ein langsames Herantasten.
Das viel diskutierte Foto entstand übrigens bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Musikvideo in Japan zum Song „Rettest du mich“. Auch musikalisch bleibt Forster also in Bewegung. Kürzlich veröffentlichte er seine Single „Beste“ und kündigte zudem für 2026 eine große Deutschland-Tour an: 24 Konzerte zwischen Mitte Juni und September. Ob er dann mit Kappe, ohne Kappe oder mit einem völlig neuen Look auf der Bühne stehen wird, ist derzeit offen. Aber vermutlich ist genau das auch nebensächlich.
Ein modischer Abschied mit Augenzwinkern
Die Trennung zwischen Mark und seiner Kappe ist ein stilvoller Abschied mit einem Augenzwinkern. Forster hat sich nicht neu erfunden, sondern lediglich ein Stück Freiheit gegönnt. Freiheit, von einer Gewohnheit, die ihn lange begleitet hat, aber nicht mehr ganz zu ihm passte. Wenn eine Trennung so locker, ehrlich und humorvoll abläuft, dann darf man am Ende wohl sagen: Manche Abschiede lassen einen ziemlich gut aussehen.
Du willst keine News mehr verpassen? Auf unserem WhatsApp-Kanal informieren wir dich über die Top-News aus der TV- und Streamingwelt!