Traumschiff-Engagement

Collien Fernandes über Traumschiff: "privat bedeutet mir dieses Schiff wahnsinnig viel"

01.01.2026, 20.05 Uhr
Für Collien Fernandes ist "Das Traumschiff" mehr als ein Job. Die Schauspielerin schätzt die engen Freundschaften und die Reisen. Fans können sich auf neue Abenteuer freuen.

Für Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes ist "Das Traumschiff" längst mehr als nur ein TV-Job. Im Interview mit der Agentur teleschau spricht die 44-Jährige offen darüber, welche enorme Bedeutung die ZDF-Erfolgsreihe für sie hat: "Vor allem privat bedeutet mir dieses Schiff wahnsinnig viel", verrät Fernandes, die seit 2021 als Schiffsärztin an Bord ist. Besonders die engen Freundschaften, die während der Dreharbeiten entstanden sind, liegen ihr am Herzen. "Ich lernte Menschen kennen, die mir sehr wichtig sind. Wir sind eine richtig enge Clique geworden", erzählt die Ex-Partnerin von Christian Ulmen. Gerade in Momenten, in denen es der in Hamburg geborenen Schauspielerin nicht gut ging, sei "das sehr wertvoll" gewesen.

Auf ihre Traumschiff-Familie könne sie sich jederzeit verlassen. Fernandes betont, dass sie "Tag und Nacht" anrufen könne, falls es ihr mal schlecht gehen sollte, und sie wisse, "dass immer jemand ans Telefon geht". Die Schauspielerin sagt: "Für diese Freundschaften bin ich sehr dankbar."

"Also langweilig wird es auf diesem Schiff ganz sicher nicht"

"Langweilig wird es auf diesem Schiff ganz sicher nicht", stellt Collien Fernandes außerdem klar. Die vielen Reisen und Erlebnisse seien so intensiv, dass sie aufgrund "all dieser Eindrücke manchmal im Kopf gar nicht mehr hinterher komme". Das Schiff nennt sie liebevoll "unsere WG" und beschreibt es zugleich als ihr "zweites Zuhause". Dass sie mit ihren "liebsten Freunden um die Welt reisen darf", empfindet die Schauspielerin als "ein riesengroßes Geschenk".

Fans dürfen sich freuen. "Das Traumschiff" läuft nach der Weihnachtsfolge "Bora Bora" bereits am Donnerstag, 1. Januar, wieder aus: Um 20.15 Uhr wird die Episode "Afrika: Madikwe" ausgestrahlt.




Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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