Krebsdiagnose

Schock bei "Clarkson's Farm": Jeremy Clarkson enthüllt Krebsdiagnose

17.06.2026, 13.18 Uhr
Der britische Moderator und ehemalige "Top Gear"-Star Jeremy Clarkson hat eine erschütternde Diagnose öffentlich gemacht: Der 66-Jährige leidet an Krebs.
Jeremy Clarkson
"Ich habe Krebs", gesteht Jeremy Clarkson nun in seiner Sendung "Clarkson's Farm".  Fotoquelle: 2021 Getty Images/Jeff Spicer

Er leide an einer aggressiven Form von Prostatakrebs, sagt der langjährige Moderator der BBC-Autosendung "Top Gear", Jeremy Clarkson. Die Nachricht machte der 66-Jährige in der Amazon-Serie "Clarkson's Farm" öffentlich. Dort begleitet die Kamera seinen Alltag und beim Versuch des Moderators, eine Farm in England zu bewirtschaften.

Acht Folgen der aktuellen Staffel sind bei Prime Video erschienen. In einem Gespräch mit seinen Co-Stars Charlie Ireland und Kaleb Cooper sagt Clarkson offen: "Ich habe Krebs."

Der Krebs sei bei einer Routineuntersuchung im Frühstadium entdeckt worden. "Wenn ich nicht untersucht und der Krebs so früh entdeckt worden wäre, hätte dies leicht meine letzte Ernte werden können. So besteht Hoffnung, dass ich diese Farm noch viele Jahre bewirtschaften kann", erklärt Clarkson. Bei einem operativen Eingriff seien ihm bereits zehn Prozent der Prostata entfernt worden.

Makabrer Cliffhanger

"Ich weiß noch nicht, wie es ausgeht. Wenn alles gut läuft, sehen wir uns in Staffel sechs", sagt Clarkson im Finale der fünften Staffel aus dem Krankenbett. "Und wenn nicht, dann nicht. Passt auf euch auf." Seinen Humor scheint der Moderator trotz der Diagnose behalten zu haben.

Jeremy Clarkson gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Gesichtern des britischen Fernsehens, sorgt aber immer wieder auch für Kontroversen. Nach seiner Zeit bei "Top Gear", wo er nach einem Vorfall mit einem Mitglied des Produktionsteams entlassen wurde, fand er bei Amazon Prime Video eine neue Heimat. Dort ist er neben seiner Sendung "Clarkson's Farm" auch gemeinsam mit Richard Hammond und James May in "The Grand Tour" zu sehen


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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