Mega-Änderungen bei "The Masked Singer": Was Fans erwartet!
Welcher singende Promi steckt hinter der Maske? Seit 2019 fesselt "The Masked Singer" Fernsehdeutschland mit einem Format, das auch am Tag nach der Ausstrahlung noch für Gesprächsstoff und Spekulationen sorgt. Für die kommende 13. Staffel hat ProSieben nun einige größere Änderungen am Ablauf der Show angekündigt. ProSiebens ausführender Vizepräsident Hannes Hiller verspricht eine Show, die "noch überraschender und intensiver" sein wird als in den bisherigen Staffeln.
So werden so viele Prominente wie nie zuvor – 16 an der Zahl – bei der neuen Staffel als anonyme Kandidatinnen und Kandidaten auftreten: In den ersten vier Shows werden jeweils vier von ihnen gegeneinander konkurrieren. Für jeweils zwei der Stars heißt es dann bereits Identität preisgeben und Abschied nehmen, während die anderen beiden direkt in das Halbfinale einziehen. Damit nimmt die Show deutlich an Tempo zu.
Große Namen dank Vorabaufzeichnung
Des Weiteren verabschiedet sich die Show vom Live-Format. Stattdessen wird die 13. Staffel bereits im August in Köln aufgezeichnet, ehe sie im Herbst bei ProSieben und Joyn zu sehen ist. Was für die deutsche Fassung der vor mehr als zehn Jahren in Südkorea entwickelten Show eine Neuerung bedeutet, ist anderswo bereits Standard: Unter anderen in Großbritannien und den USA wird "The Masked Singer" schon immer aufgezeichnet. "Dieser Schritt ermöglicht die Verpflichtung von prominenten Kandidaten, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz bislang schlichtweg unmöglich gemacht hat", erläutert Hiller die Entscheidung.
Gleich bleibt jedoch das – unmaskierte – Gesicht der Show: Auch 2026 wird wieder Matthias Opdenhövel als Show-Master durch die Sendung führen.
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Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH