Das wilde Schaf

Die schöne Roberte (Romy Schneider), Frau eines sehr konservativen Philosophieprofessors, gehört zu den aufregendsten Eroberungen des jungen Nicolas (Jean-Louis Trintignant). Vergrößern
Die schöne Roberte (Romy Schneider), Frau eines sehr konservativen Philosophieprofessors, gehört zu den aufregendsten Eroberungen des jungen Nicolas (Jean-Louis Trintignant).
Fotoquelle: HR/ARD/Degeto
Spielfilm, Satire
Das wilde Schaf

Infos
Originaltitel
Le Mouton enragé/Il motone Infuriato
Produktionsland
Frankreich / Italien
Produktionsdatum
1973
Altersfreigabe
12+
DVD-Start
Do., 11. Dezember 2003
HR
Mo., 08.01.
23:45 - 01:25


Einem geläufigen Spruch zufolge gliedert sich die Menschheit in Wölfe und Schafe. Nicolas Mallet scheint dabei zu den Schafen zu gehören.

Als der kleine Bankangestellte eines Tages die hübsche Marie-Paule anspricht, beginnt jedoch sein Ausbruch aus dem Pferch, und bald entdeckt Nicolas ungeahnte Qualitäten in sich. Dazu bedarf es allerdings entschiedener Nachhilfe durch seinen Freund Fabre. Fabre ist als Schriftsteller wenig erfolgreich, aber er hat durchaus Einfälle, auch wenn ihm gestrenge Kritiker das absprechen.

Als Nicolas ihm gesteht, mit Marie-Paule nur ein Flittchen erobert zu haben, setzt Fabre den jungen Mann auf die schöne Roberte an. Die Frau eines konservativen Philosophie-Professors ist mit Nicolas viel glücklicher als mit ihrem ahnungslosen Mann, bleibt aber beileibe nicht seine einzige Eroberung.

Von Freund Fabre planmäßig gelenkt, steigt Mallet von einem Bett ins andere und in der sogenannten besseren Gesellschaft die Karriereleiter steil nach oben. Sogar Flora, ein Prachtweib mit vielen Neigungen, schätzt nach anfänglicher Überheblichkeit die Liebe mit Nicolas; er macht Politik, Revolverjournalismus und ist schließlich für jede Korruption gut. Bald pflastern auch Leichen seinen Weg.


Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Das wilde Schaf" finden Sie hier.


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