Die reguläre "Sportschau" fällt wegen des Coronavirus und der Bundesliga-Pause aus. Am Samstag (28. März) gibt es in der ARD trotzdem ein Fußball-Highlight - wenn auch aus der Konserve.

Das Erste zeigt ab 18.20 eine Wiederholung des Viertelfinals zwischen Deutschland und Italien bei der EM 2016 in Frankreich. Ein Spoiler-Alarm ist an dieser Stelle wohl unangebracht: Deutschland gewann die hochdramatische Partie in Bordeaux im Elfmeterschießen und besiegte endlich den Angstgegner bei einem großen Turnier.

Steffen Simon kommentierte vor knapp vier Jahren am 2. Juli 2016 das Spiel, seine Stimme ist auch diesmal zu hören. An der ein oder anderen Stelle hat die ARD offensichtlich gekürzt, denn insgesamt sind für die Wiederholung nur knapp 100 Minuten vorgesehen. Auch wenn man die Pausen weglässt, passt in dieses Fenster kein komplettes Spiel mit Verlängerung und Elfmeterschießen.

Die eigentlich für den "Sportschau"-Sendetermin am Vorabend vorgesehene "Hubert ohne Staller"-Folge entfällt. Vor der Wiederholung des Spiels Deutschland - Italien meldet sich um 18.00 Uhr Matthias Opdenhövel mit einer Kurzausgabe der "Sportschau". 

In den kommenden Wochen zeigt die ARD auf diesem Sendeplatz weitere Klassiker. Hier ein Überblick.

Samstag, 4. April

18.20 - 19.55 Uhr: DFB-Pokalfinale 2014

  • Borussia Dortmund - FC Bayern München; Wiederholung und Zusammenfassung des Spiels aus Berlin

Samstag, 11. April 2020

18.20 - 19.55 Uhr: DFB-Pokal Halbfinale 2005

  • FC Schalke 04 - Werder Bremen; Wiederholung und Zusammenfassung des Spiels aus Gelsenkirchen 

Samstag, 18. April 2020

18.20 - 19.55 Uhr: DFB-Pokal Viertelfinale 2015

  • Bayer Leverkusen - FC Bayern München; Wiederholung und Zusammenfassung des Spiels aus Leverkusen

Samstag, 25. April 2020

18.20 - 19.55 Uhr: DFB-Pokal Halbfinale 2014

  • Borussia Mönchengladbach - FC Bayern München; Wiederholung und Zusammenfassung des Spiels aus Mönchengladbach 

Hinweis: In einer früheren Version des Textes wurde das Spiel zwischen Deutschland und Italien als Halbfinale bezeichnet. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.


Quelle: areh