In einer Woche ist es soweit: Paul (Niklas Osterloh) und Emily (Anne Menden) geben sich bei der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" das Jawort. Davor verrät der Schauspieler allerdings schon, was ihm an der Serien-Zeremonie nicht gefallen hat.

"Wenn sich zwei Menschen dazu entschließen, eine Familie zu gründen und den Weg des Lebens miteinander zu gehen, hat das einen ganz besonderen Zauber und eine große Energie", erklärt Schauspieler Niklas Osterloh. Er wird am Mittwoch, 8. August, und Donnerstag, 9. August, vor dem Traualtar stehen. Allerdings nicht persönlich, sondern in seiner Rolle als Paul bei der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (Montag bis Freitag, 19.40 Uhr, RTL).

Dann gibt Paul seiner Freundin Emily (Anne Menden) das Jawort. Für Niklas Osterloh war es seine erste Film-Hochzeit, wie er im RTL-Interview verrät, aber als Bräutigam habe er nur die "zweite Hauptrolle" gehabt. Emily steht im Fokus der Zeremonie und vor allem die Bange, ob ihre Geschwister es rechtzeitig zur Hochzeit schaffen.

Eine Kleinigkeit hat der Schauspieler aber an seiner Serien-Hochzeit auszusetzen. Lachend gibt er zu: "Mir persönlich war es ein wenig zu rosa." Für die Rolle Emily sei es aber perfekt gewesen. Klassisch muss es für den Schauspieler scheinbar nicht immer sein, denn der 29-Jährige betont, dass auch den Heiratsantrag nicht mehr immer der Mann machen müsse. "Wir sollten uns alle viel mehr davon befreien, wie etwas zu sein hat."


Quelle: teleschau – der Mediendienst