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"Megastadion – Tour durch Europa": Doku stellt die schönsten Fußball-Tempel vor

Stadionbesuche sind wegen Corona tabu, aber Träumen ist erlaubt: Eine TV-Dokumentation stellt zwölf außergewöhnliche Fußball-Tempel und ihre Geschichte vor.

Die Diskussion um die Bundesliga im Zuge der Corona-Krise schlägt hohe Wellen. Die Befürworter um DFL und Teile der Fans betonen, ein sicheres Konzept zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs zu haben, Gegner werfen der Politik falsche Prioritäten und der Liga Gier vor. Ob der Ball rollt, oder nicht, in die Stadien der Fußball-Bundesliga wird sich auf Sicht kein Fan verirren. Die Plätze bleiben verwaist, keine Gesänge im weiten Rund. Etwas Abwechslung in der Fußball-freien Zeit könnte den Anhängern der schönsten Nebensache der Welt die sechsteilige Dokumentations-Reihe "Megastadion – Eine Tour durch Europa" (ab Montag, 4. Mai, 0.05 Uhr, ServusTV) bieten. Nach der Premierenfolge strahlt ServusTV die weiteren Episoden wöchentlich montags, 22.10 Uhr, aus. Pro Folge werden zwei europäische Arenen miteinander verglichen.

Die vorgestellten "Megastadien" reichen von Schauplätzen legendärer Begegnungen wie dem Olympiastadion in Rom oder dem Londoner Wembley-Stadion bis hin zu den spektakulären Neubauten in Budapest, Baku oder Sankt Petersburg. Überall in Europa finden sich eindrucksvolle Fußball-Arenen, die sich durch verschiedene Konstruktionsweisen oder einfach nur eine unverwechselbare Geschichte auszeichnen.

Ein Bogen mit einer Spannweite von 350 Metern ragt über dem Wembley-Stadion in den Londoner Himmel, während die Münchner Allianz-Arena nachts in verschiedenen Farben beleuchtet werden kann. Jedes Stadion hat ganz spezifische besonderheiten aufzuweisen. Wie unter anderem diese Projekte zu stemmen waren, verraten in der Dokumentation die zuständigen Architekten und Bauingenieure.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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