Als die Deutsche Anna Kosminski (Sonja Gerhardt) im Jahr 1888 nach London emigriert, muss sie feststellen, dass ihr Bruder (Vladimir Burlakov) als angeblicher Mörder hinter Gittern sitzt. Jakob soll als Jack the Ripper für mehrere grausame Morde verantwortlich sein.

Anna kommt schließlich beim zwielichtigen Polizeifotografen Samuel Harris (Nicholas Farrell) unter und versucht fortan, die Unschuld ihres Bruders zu beweisen. Dazu muss sie den wahren Jack the Ripper finden. Bald will ihr der Meuchelmörder allerdings selbst an die Kehle. Von der korrupten Polizei kann Anna zwar keine Hilfe erwarten, wohl aber vom jungen Fotografen David Cohen (Sabin Tambrea).

"Jack the Ripper – Eine Frau jagt einen Mörder" (2016), nun erneut zu sehen, vermischt auf unterhaltsame Weise Fakt und Fiktion und bietet neues Futter für den Mythos des legendären Serienkillers. Vor allem aber ist der SAT.1-Film (Regie: Sebastian Niemann) ein überraschend aufwendig produziertes Historienstück. Gedreht wurde mit deutschen, britischen und litauischen Schauspielern in hervorragenden Kulissen, toll gefilmt von Gerhard Schirlo.


Quelle: teleschau – der Mediendienst