"19 Jahre gewartet"

"TVOG"-Kandidat macht Yvonne Catterfeld intimes Geständnis

Bei "The Voice of Germany" nutzt ein Kandidaten die Chance, Yvonne Catterfeld etwas zu sagen, was er schon lange auf dem Herzen hatte. Die reagiert verlegen bis amüsiert.

"AllStars" haben die Macher durchaus nicht zu tief gestapelt jene Kandidaten genannt, die in der Jubiläumsausgabe von "The Voice of Germany" noch mal ihr Glück versuchen dürfen. Einer jener Comebacker in der Musikshow von ProSieben und SAT.1 ist der Rapper Alex Hartung. Der 29-Jährige aus Bremen machte in der Staffel von 2004 einige Furore, jetzt hat er es im Team der Coaches Samu Haber und Rea Garvey auch schon wieder in die zweite Runde, die "Battles" geschafft. Das Weiterkommen hat sich für den Sportstudio-Geschäftsführer aber nicht nur musikalisch gelohnt. Er konnte endlich mal etwas loswerden, das ihm schon fast 20 Jahre auf dem Herzen liegt.

"Darf ich kurz was sagen?", ergreift Alex nach seiner Battle-Performance das Wort. "Wo wir ja unter uns sind, quasi: Yvonne, ich war so heftig verliebt in dich, als ich elf war!" Große Verlegenheit auf dem Gesicht der TVOG-Jurorin – großes Amüsement auf dem Coach-Sitz daneben "Ich auch, ich auch!", schäkert Rea Garvey, und Mark Forster fragt rhetorisch: "Waren wir das nicht alle?" – "Jetzt wird sie ein bisschen rot, ein kleines bisschen rot wird sie", kostet auch Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß die Verlegenheit ihrer Teampartnerin aus. Nur Alex lässt sich nicht beirren: "Ich habe 19 Jahre auf die Chance gewartet, das zu sagen."

Ob die Charme-Offensive gereicht hat zum Weiterkommen im "Battle"-Duell, sehen SAT.1-Zuschauer am Sonntag, 8. November, 20.15 Uhr. Vor sechs Jahren schaffte es HipHop-Fan Alex Hartung bis in die erste Live-Show, wo er schließlich ausschied. Damals übrigens als Teammitglied der Fantastischen-Vier-Rapper Smudo und Michi Beck. Seine Jugendliebe stand allerdings auch damals nicht zur Auswahl – Yvonne Catterfeld heuerte erst 2016 bei "The Voice of Germany" an, stieg 2019 aus und kehrte nun zur Jubiläumsstaffel auf die roten Drehstühle zurück.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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