Bürgermeister Wolfgang Wöller möchte mit Kaltenthal den Preis für die schönste und nachhaltigste Gemeinde Europas gewinnen. Doch es gibt ein Problem ... Ab Januar zeigt die ARD die sage und schreibe 19. Staffel "Um Himmels Willen".

Insgesamt fünf Filme lang kabbelten sich Fernandel und Gino Cervi als "Don Camillo und Peppone" (erster Film: 1952) in bester italienischer Manier in dem Örtchen Boscacci in die Herzen der Zuschauer. Der ständige, schlagkräftige Zwist zwischen dem kommunistischen Bürgermeister und dem schlitzohrigen Priester begeisterte die Fans noch lange über den Tod von Fernandel 1971 hinaus. 2002 inspirierte die freundschaftliche Rivalität der beiden die ARD zu einer modernen Variante des Klassikers. Die Serie "Um Himmels Willen", die inzwischen in die 19. Staffel startet, ist auch heute noch mit der Dauerfehde zwischen Kirche und Politik erfolgreich.

Klosterschwester Hanna (Janina Hartwig) und Bürgermeister Wolfgang Wöller (Fritz Wepper) liefern sich in den neuen Folgen wieder einen Dauerschlagabtausch. Nach einem Sturm muss der Klosterturm saniert werden. Um dafür Geld zu sammeln, schlägt Hanna vor, aus dem Kloster einen Veranstaltungsort zu machen. Keine schlechte Idee, findet auch Oberin Theodora (Nina Hoger). Wer aber überhaupt nicht begeistert ist, ist der Weihbischof Landkammer (Wolfgang Böck). Und auch Wöller hat einen Plan: Er will mit Kaltenthal den Preis für die schönste und nachhaltigste Gemeinde Europas gewinnen. Dabei gibt es nur ein Problem: Das Kloster steht ihm bei der Umsetzung im Weg ...

Die insgesamt 13 neuen Folgen der 19. Staffel von "Um Himmels Willen" werden jeweils dienstags zur besten Sendezeit, um 20.15 Uhr, im Ersten zu sehen sein. Die 20. Staffel ist bereits in Planung. Im Schnitt erreichte die 18. Staffel etwa vier bis fünf Millionen Zuschauer.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH