Zuschauer können abstimmen

Wunsch-"Tatort": Diese ARD-Krimis aus 50 Jahren stehen zur Wahl

Im Jubiläumsjahr des "Tatort" lässt die ARD ihre Zuschauer darüber abstimmen, welche Fälle im Sommer noch einmal gezeigt werden. Unter anderem könnte es ein Wiedersehen mit dem Stuttgarter Kommissar Bienzle oder seinen Berliner Kollegen Ritter und Stark geben.

Die Abstimmung für den ersten Wunsch-"Tatort" läuft seit Sonntag, 14. Juni. Dann können Zuschauer wöchentlich online auf DasErste.de/tatort-voting über den nächsten "Tatort" abstimmen. Der jeweilige Sieger wird am Freitag vor der Ausstrahlung bekannt gegeben. Der letzte Wunsch-"Tatort" soll am Sonntag, 30. August, um 20.15 Uhr im Ersten gezeigt werden.

Insgesamt 50 Filme der beliebten ARD-Krimireihe stehen zur Auswahl.

Für die Bundeshauptstadt Berlin stehen drei Filme zu Auswahl: Neben dem "Tatort: Meta" (2018) und dem "Tatort: Das Muli" (2015) von den Ermittlern Rubin und Karow könnte es auch ein Wiedersehen mit dem Duo Ritter und Stark im "Tatort: Todesbrücke" (2005) geben. In Bremen stehen die Filme "Tatort: Im toten Winkel" (2018) und "Tatort: Die Wiederkehr" (2015) von den Ermittlern Lürsen und Stedefreud zur Auswahl. Fans der Dortmunder Ermittler müssen sich zwischen dem "Tatort: Tollwut" (2018) mit Faber, Bönisch und Dalay und dem "Tatort: Kollaps" (2015) mit Faber, Bönisch, Dalay und Kossik entscheiden.

Dresden schickt seine Ermittlerteams Winkler, Gorniak und Schnabel ("Tatort: Das Nest" aus dem Jahr 2019) und Sieland, Gorniak und Schnabel ("Tatort: Déjà-vu" aus dem Jahr 2018) ins Rennen. Die Franken-Ermittler Voss und Ringelhahn dürfen im "Tatort: Ein Tag wie jeder andere" (2019) oder "Tatort: Der Himmel ist ein Platz auf Erden" (2015) auftreten.

Für Frankfurt stehen gleich drei Ermittlerteams zur Auswahl: Neben Sänger und Dellwo im "Tatort: Wo ist Max Gravert?" (2005) und "Tatort: Herzversagen" (2004) stehen Janneke und Brix im "Tatort: Kälter als der Tod" (2015) oder "Tatort: Hinter dem Spiegel" (2015) sowie Steier und Mey im "Tatort: Der Tote im Nachtzug" (2011) zur Auswahl.

Auch für den Hamburger "Tatort" treten verschiedene Konstellationen an: Neben dem aktuellen Team von Tschiller und Gümer im "Tatort: Willkommen in Hamburg" (2013) treten Casstorff und Holicek im "Tatort: Undercover" (2002) sowie Falke und Lorenz mit den Filmen "Tatort: Mord auf Langeoog" (2013) und "Tatort: Feuerteufel" (2013) an. Auch ein Wiedersehen mit Stoever und Brockmöller ist im "Tatort: Habgier" (1999) denkbar.

Kommissarin Lindholm könnte erneut im "Tatort: Spielverderber" (2015) oder im "Tatort: Lastrumer Mischung" (2002) ermitteln. Borowski und Brandt aus Kiel gehen mit dem "Tatort: Borowski und der Himmel über Kiel" (2015) und dem "Tatort: Borowski und das Meer" (2014) ins Rennen.

Die Kölner Ballauf und Schenk bieten den "Tatort: Nachbarn" (2017) und den "Tatort: Der Fall Reinhardt" (2014) an. Ihre Konstanzer Kollegen Blum und Perlmann könnten im "Tatort: Rebecca" (2016) oder im "Tatort: Die schöne Mona ist tot" (2013) erneut ermitteln. In Leipzig könnte es für Saalfeld und Keppler "Frühstück für immer" (2014) geben.

Lena Odenthal und Kollege Kopper stellen sich in Ludwigshafen vielleicht dem "Tatort: Blackout" (2014) oder dem "Tatort: Kaltblütig" (2013). Für die Schweiz treten der "Tatort: Kleine Prinzessin" (2015) und der "Tatort: Ihr werdet gerichtet" (2015) an. Batic und Leitmayr stellen sich in München dem "Tatort: Der Wüstensohn" (2014) oder dem "Tatort: Wenn Frauen Austern essen" (2003).

Das Humor-Duo Thiel und Boerne aus Münster könnte mit dem "Tatort: Fangschuss" (2017) oder dem "Tatort: Schwanensee" (2015) erneut für Lacher sorgen. Kappl und Deininer ermitteln unter Umständen im "Tatort: Verschleppt" (2012) oder im "Tatort: Hilflos" (2010) in Saarbrücken. Zuschauer, die den Schwarzwald mögen, könnten sich für den "Tatort: Goldbach" (2017) mit Berg und Tobler entscheiden. Und Stuttgart hofft auf ein Wiedersehen mit Kommissar Bienzle im "Tatort: Bienzle und die blinde Wut" (1999). Alternativ könnten hier aber auch Lannert und Bootz in zwei Fällen ("Tatort: Eine Frage des Gewissens" aus dem Jahr 2014 oder "Tatort: Spiel auf Zeit" aus dem Jahr 2013) ermitteln.

In Weimar ermitteln Dorn und Lessing im "Tatort: Der kalte Fritte" (2018) oder "Tatort: Der treue Roy" (2016). In Wien stellen sich Eisner und Fellner dem "Tatort: Die Faust" (2018) oder dem "Tatort: Ausgezählt" (2013). Zuletzt könnte der Wiesbadener Ermittler Murot im "Tatort: Im Schmerz geboren" (2014) oder im "Tatort: Schwindelfrei" (2013) erneut zu sehen sein.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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