Nostalgie-Alarm

Die Kultshow ist zurück: "Takeshi's Castle" bald auf Prime Video

01.08.2023, 16.03 Uhr

Die japanische Kultshow "Takeshi's Castle" feiert nach fast 30 Jahren ein Comeback bei Prime Video. Wieder werden hunderte Teilnehmer versuchen, verrückte Parcours zu überwinden und das Schloss zu erreichen.

Die international bekannte Gameshow "Takeshi's Castle" kehrt nach den ersten beiden Staffeln aus den Jahren 1986 und 1989 zurück: Am Freitag, 4. August, feiert die Action-Gameshow ihr Comeback beim Streaming-Anbieter Prime-Video – mit deutscher Synchronisation. Das Konzept bleibt das alte: Hunderte Teilnehmerinnen und Teilnehmer überwinden auf ihrem Weg zum legendären Schloss von Beat Takeshi (Takeshi Kitano) nicht nur einen anspruchsvollen Parcours mit Hindernissen und Festungen, sondern auch diverse Gegner. Von fliegenden Riesenpilzen über dämonische Labyrinthe und böse Burgherren bis hin zu skurril verkleideten Fischmenschen ist alles dabei.

Was auch die neue Version auszeichnet, sind die vielen Pannen, die das Publikum zu Hause auf dem Sofa amüsieren. Wer die ersten Etappen erfolgreich meistert, hat im finalen Showdown die Chance auf den Sieg. Nur ein Team kann den Kampf gegen Takeshis Armee gewinnen. Das Format wurde nicht nur in Japan gefeiert, sondern avancierte weltweit zum Hit. In Deutschland war die Show erstmals von 1999 bis 2001 auf DSF zu sehen.

Japanische Spielshow wird weltweit gefeiert

"Takeshi's Castle" wurde außerdem in über 150 weiteren Ländern und Regionen ausgestrahlt, darunter die USA, Großbritannien, Asien, Australien und Südamerika, ausgestrahlt. Auch einige lokale Ableger sind nach dem internationalen Erfolg der Show produziert worden.

Dass es nun mit dem Original weitergeht, stößt in den sozialen Medien auf überwiegend positive Resonanz. Doch auch zweifelnde Stimmen melden sich zu Wort: "Bei Neuauflagen von 'Takeshi's Castle' gilt immer die wichtige Regel des Prinzen: Nur das Original ist eine gute Sendung. Aber man kann ja vorsichtig gespannt sein", schreibt ein User skeptisch.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

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