Das Bibelepos mit Charlton Heston unter der Regie von Cecil B. DeMille aus dem Jahr 1956: Als Sklavenjunge geboren, wird Moses von seiner Mutter auf dem Nil ausgesetzt, um ihn vor den Soldaten des Pharaos zu retten. Dort findet ihn die Frau des Kronprinzen, die ihn als ihr Kind aufnimmt. Prinz Moses wird zum Volkshelden der Ägypter, bis die Erkenntnis seiner Herkunft ihn dazu bewegt, sich seiner Bestimmung anzunehmen. Der ägyptische Prinz Moses wächst unter der Obhut des allmächtigen Pharaos auf. Der weise Herrscher ahnt nicht, dass der geliebte Zögling in Wirklichkeit das Kind versklavter Israeliten ist, und zieht ihn sogar seinem leiblichen Sohn Ramses vor. Als Moses von seiner Verlobten Nefretiri das Geheimnis seiner wahren Abstammung erfährt, trifft er eine folgenschwere Entscheidung. Heimlich beginnt sich der Prinz unter die Sklaven zu mischen, um deren Leiden am eigenen Leib zu erfahren. Als der Pharao durch eine Intrige von Moses' Beteiligung an einem Aufruhr erfährt, verstößt er erbost seinen Ziehsohn. Moses überlebt den Gang durch die Wüste und begibt sich zu Gott, der zu ihm am Berg Sinai durch die Flammen eines brennenden Dornbuschs spricht: Er soll nach Ägypten zurückkehren, um sein Volk in die Freiheit zu führen. Nun beginnt eine Auseinandersetzung mit seinem "Bruder" Ramses, dem neuen Pharao. Während der Unterdrücker auf seine Macht setzt, vertraut der Prophet unerschütterlich auf die Kraft seines Glaubens. Regisseur Cecil B. DeMille drehte das bildgewaltige Bibelepos nach der Vorlage seines eigenen Films von 1923. "Die zehn Gebote" ist ein Film der Extreme. Er gilt als einer der kommerziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten, und im Erscheinungsjahr war er außerdem der teuerste Film bis dato. Insgesamt wirkten über zehntausend Statisten mit, die zusammen mit den Hauptdarstellern über hunderttausend Requisiten verwendeten. 1957 wurde er mit dem Oscar für die besten Spezialeffekte ausgezeichnet.
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