MaiBrain: Reise ins Gehirn
26.03.2023 • 19:30 - 20:15 Uhr
Info, Wissenschaft
Lesermeinung
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Originaltitel
MaiBrain: Reise ins Gehirn
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2023
Info, Wissenschaft

Schläfst du noch oder träumst du schon?

Von Franziska Wenzlick

Im zweiten Teil ihrer "Reise ins Gehirn" befasst sich Mai Thi Nguyen-Kim damit, wie sich Schlaf und Schlafmangel auf unser Denkorgan auswirken. Auch Michael Kessler ist wieder mit von der Partie – und zeigt unter anderem als Sigmund Freud, weshalb wir träumen.

Rund 24 Jahre unseres Lebens verbringen wir Menschen im Schnitt damit, zu schlafen. Von verschwendeter Lebenszeit kann dabei allerdings nicht die Rede sein – schließlich macht langer Schlaf nicht nur glücklicher, sondern auch schlauer. "Im Tierreich sind wir Menschen die besten Schläfer und auch diejenigen, die am meisten Intelligenz besitzen und am besten Dinge behalten können", sagt auch der Tübinger Neurowissenschaftler Jan Born. "Von daher liegt der Schluss nah: Wir brauchen den Schlaf, um intelligent zu sein und ein Gedächtnis zu bilden."

Michael Kessler wird zu Sigmund Freud

Professor Born ist einer von zahlreichen Schlaf- und Gedächtnisforscherinnen und -forschern, mit denen Mai Thi Nguyen-Kim im zweiten Teil ihrer erkenntnisreichen "Terra X"-Dokumentation "maiBrain: Reise ins Gehirn" über "Schlaf und Traum" spricht. Wie schon im ersten Film der Reihe ("maiBrain: Reise ins Gehirn – Sinne und Bewusstsein", abrufbar in der ZDFmediathek) lässt die Wissenschaftsjournalistin dabei nicht nur heutige Experten zu Wort kommen. Um die Erkenntnisse längst verstorbener Schlafforschender zu veranschaulichen, schlüpft erneut Michael Kessler in verschiedenste Rollen: Unter anderem ist der Komiker als Wilhelm Weygandt, Wilhelm Wundt und Sigmund Freud zu sehen – und zeigt so, wie sich Traumforschung in den vergangenen Jahren bis heute entwickelt hat.

MaiBrain: Reise ins Gehirn – Schlaf und Traum – So. 26.03. – ZDF: 19.30 Uhr


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH

Das beste aus dem magazin

Oliver Mommsen am Strand.
HALLO!

Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"

Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Mit "Doc Fischer" gibt es ein neues Gesundheitsmagazin im SWR Fernsehen. Die Ärztin und Journalistin Dr. Julia Fischer präsentiert jeden Montag neueste medizinische Erkenntnisse und Behandlungsmethoden und gibt Tipps, wie man fit und gesund bleiben kann.
Gesundheit

Wenn das Schmerzgedächtnis nicht vergisst

Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Ein alter Mann schaut im Auto über seine Schulter.
Gesundheit

Fit genug zum Autofahren?

Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.
Dr. Thomas Schneider im Porträt.
Gesundheit

Fersenbein: Ein Bruch kann jahrelang Folgen haben

Fersenbeinbrüche sind komplex und führen oft zu jahrelangen Beschwerden. Ein 38-jähriger Patient berichtet von den Folgen seines Unfalls und den Möglichkeiten zur Behandlung und Linderung der Schmerzen.
Laura Larsson vor dem Plakat ihrer Sendung "Neo Social Club".
HALLO!

Laura Larsson über ihre neue Show "Neo Social Club": "Zur richtigen Zeit am richtigen Ort"

Laura Larsson macht sich vor allem durch ihre Podcasts „Herrengedeck“ und „Zum Scheitern Verurteilt“ einen Namen. Ab Februar hat sie eine eigene Comedy-Show bei ZDFneo – nach dem US-Vorbild „After Midnight“. Im Interview verrät sie, was das Publikum erwarten kann.
Die Band FRONTM3N auf der Bühne.
Star-News

Klassiker im neuen Gewand: Mick Wilson von FRONTM3N

Mit „Now And Then“ bringen die FRONTM3N ein ganz besonderes Album zu ihrem zehnten Geburtstag heraus. prisma sprach mit Mick Wilson zu den Hintergründen.