Eigentlich sollte der neue Bond-Film "Keine Zeit zu sterben" schon im April in die Kinos kommen. Doch daraus wird nichts. Schuld ist offenbar das Coronavirus.

Riesengroße Enttäuschung bei allen James-Bond-Fans: "Keine Zeit zu sterben", der 25. Film der Reihe, kommt nicht wie geplant schon im April in die Kinos. Stattdessen wurde der Starttermin auf November verschoben. Das teilten die Filmstudios MGM, Universal und die beiden Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli mit. Man habe die Entscheidung "nach sorgfältiger Überlegung und nach genauer Bewertung des weltweiten Kinomarktes" getroffen, heißt es.

Grund für die Entscheidung ist offenbar der weltweite Ausbruch des Coronavirus. Die Verantwortlichen befürchteten wohl geringere Zuschauerzahlen, weil in der aktuellen Situation der ein oder andere lieber nicht in einem Kinosaal sitzen möchte.

"Keine Zeit zu sterben", der vermutlich letzte Film mit Daniel Craig in der Rolle des Agenten James Bond, soll in Großbritannien am 12. November starten und weltweit am 25. November in die Kinos kommen. An welchem der beiden bislang genannten Termine der Film in Deutschland anläuft, ist noch nicht bekannt.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH