Was ist denn da los? Wie alte Kumpels sitzen Bastian Yotta und Chris Töpperwien am Lagerfeuer und orakeln über den nächsten Dschungelkönig. Doch der Burgfrieden ist nicht von Dauer.

Wer wird der nächste Dschungelkönig? Diese Frage treibt nicht nur die Zuschauer von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" um, sondern auch die Camper. Kein Wunder, schließlich gibt es für den Gewinner erstmals eine Siegprämie in Höhe von 100.000 Euro. Bastian Yotta und Chris Töpperwien checken die Konkurrenz ab. Entspannt plaudern die ehemaligen Freunde und Intimfeinde nach ihrer Versöhnung am Lagerfeuer. "Ich sehe Peter als starken Favoriten", sagt Bastian. Chris glaubt nicht an die Fangemeinde des Schlagerstars. "Er wird vielleicht Vierter."

Eigentlich spekulieren die beiden aber natürlich auf ihren eigenen Sieg. "Ich sehe uns doch schon weiter vorne", meint Bastian: "Du, Evelyn und ich im Finale – das wäre witzig!" Über ihre vermeintlich größte Konkurrentin und deren Bildungsdefizit machen sich die Alphamännchen der diesjährigen Staffel so ihre Gedanken. "Evelyn war ja heute witzig. Die hat ja gar nichts gerafft!", sagt Chris. "Wie eigentlich jeden Tag. Ich dachte erst, das ist eine Masche von ihr", meint Bastian. Ob Evelyn das extreme Dummchen nur spielt, darüber sind sich auch die Zuschauer seit Tagen uneinig.

In der Dschungelprüfung sammeln derweil weder Bastian noch Evelyn Punkte beim Zuschauer. Mit null Sternen kehren sie zurück. Ganz schön enttäuschend. Zumal "der Yotta" vorher noch voller Kalkül angekündigt hatte: "Ich hatte ein 'Vielleicht', ich muss jetzt zeigen, was in mir steckt. Ich wähle mich selbst in die Dschungelprüfung." Das hat ja gut geklappt. Bastian weiß aber natürlich, wer für seine "Loser-Statistik" (O-Ton Bastian) verantwortlich ist: "Evelyn wollte sich nur präsentieren. Jetzt hör doch mal auf mit der Show!", sagt Bastian zum Dschungeltelefon, nicht zu Evelyn.

Als Evelyn dann auch noch für diverse Regelverstöße verantwortlich zeichnet, tobt der Mob. Chris will Evelyn auf die stille Treppe schicken, das lehnen die anderen Camper allerdings ab. "Ist doch hier kein Kindergarten", meint Bastian, der offenbar schon wieder genug von seinem Buddy hat und den Schalter wieder auf Intimfeindschaft umlegt. "Das Currywurst-Imperium gibt es nicht, Chris hat nur seine TV-Karriere", behauptet Bastian im Gespräch mit seinem neuen besten Freund, dem Dschungeltelefon. Letztendlich einigt man sich darauf, dass Evelyn die Regeln vor der ganzen Gruppe laut vorlesen muss.

Beendet ist das "Dschungelcamp" derweil für Doreen Dietel. Die Schauspielerin bekommt die wenigsten Stimmen.