Nach dem gleichnamigen Film im Frühjahr 2015 startet am Dienstagabend mit "Einstein" eine neue Serie auf Sat.1: In zehn Folgen unterstützt Tom Beck als genialer Physikwissenschaftler "Einstein" die Bochumer Kriminalpolizei – und schreckt dabei auch vor unkonventionellen Methoden nicht zurück.

Wenn Sexpuppen aus Flugzeugen geworfen werden, Atomarlarm ausgelöst wird oder jemand auf sich schießen lässt, obwohl er nur von mit Wasser gefüllten Ballons geschützt wird, dann ist Prof. Felix "Einstein" Winterberg (Tom Beck) nicht weit.

Der uneheliche Nachkomme von Albert Einstein hat zwar keinerlei Interesse daran der Bochumer Kripo bei der Aufklärung von Verbrechen zu helfen, hat allerdings auch keine andere Wahl. Hilft er der Kommissarin Elena Lange (Annika Ernst) und Präsidiumsleiter Stefan Tremmel (Rolf Kanies) nicht, muss er wegen wiederholtem Missbrauchs und Diebstahls illegaler Aufputschmitteln in den Knast.

Physikexpertise als echte Herausforderung 

"Es war ein 'Stromberg-Phänomen': Man sagt in der Rolle Dinge, die man im normalen Leben nicht sagen würde. Einstein kommt ganz ungefiltert daher, und es ist großartig, als Einstein Sätze rauszuhauen, die man im Alltag nicht sagen würde", erklärt Tom Beck seine Freude über das mangelnde Sozialverhalten seiner Figur.

Die Physikexpertise "Einsteins" war hingegen eine echte Herausforderung für den Schauspieler: "Die physikalischen Monologe oder Vorträge, die Einstein hält und die Lösungsansätze, die wie aus der Pistole geschossen kommen, mussten so verinnerlicht sein, dass ich am Drehtag nicht darüber nachzudenken brauchte", so Beck. "Tatsächlich musste ich noch nie so viel Text pauken."

Im TV zu sehen ist "Einstein" ab dem 10. Januar 2017 immer dienstags um 20.15 Uhr in Doppelfolgen in Sat.1. Regie führte Thomas Jahn, die Drehbücher schrieben Matthias Dinter und Martin Ritzenhoff.