In den letzten Wochen zeigte sich Lena Meyer-Landrut des Öfteren in knappen und extravaganten Outfits. Auch ihr neuester Look sorgt wieder für Diskussionen.

Ob Mega-Ausschnitt, Bondagelook oder transparente Oberteile – mit ihren Outfits sorgte Sängerin Lena Meyer-Landrut in den letzten Wochen immer wieder für Aufsehen und reichlich Diskussionsstoff. Zu den polarisierenden Looks gesellt sich nun ein neues Bild, das die Sängerin auf ihrem Instagram-Profil veröffentlichte. Darauf ist die 28-Jährige mit dem Outfit zu sehen, mit dem sie auf einer Party in Wien feierte – und das es wahrlich in sich hatte. Ihre Brüste sind dabei lediglich mit Panzertape bedeckt, ansonsten zeigt die Sängerin erneut viel nackte Haut. Zudem ist ein kurioses Accessoire nicht zu übersehen: Um ihren Hals baumelt Lena Meyer-Landrut ein Maulkorb.

Erst kürzlich sprach die Künstlerin in Barbara Schönebergers Radio-Talk "Mit den Waffeln einer Frau" über die sexy Schnappschüsse und ihren Imagewandel. "Ich hatte immer viel Angst davor, zu nackt zu sein. Jetzt kriege ich aber auch immer mehr Bock", beschrieb sie. Meyer-Landrut fühle sich wohl in ihrem Körper und sei "sehr happy" damit. Dennoch: Bei 2,8 Millionen Instagram-Followern sei auch Vorsicht geboten, wie die Sängerin im Interview deutlich machte: "Wenn ich einen Hauch an Sexyness gebe, dann gehe ich auf Instagram sofort eine generelle Sexoffensive an. Das ist wie eine Nadel fallen lassen und es explodiert eine Riesenbombe."

Ihr neuestes Fotomotiv sorgte allerdings genau dafür. Eine Instagram-Userin etwa prognostizierte, sie wundere sich nicht, "dass du noch mehr Hates bekommen wirst". Ein anderer machte sich lustig: "In genau der Körperhaltung stehen auch oft die Azubis vor mir ... Lässt mich etwas an der Zukunft zweifeln." Eine weitere Nutzerin machte sich Sorgen und meinte: "Ich habe jetzt selber schon Schmerzen, wenn ich daran denke, dass du das Panzertape irgendwie abmachen musstest." Selbst Produzent Moses Pelham schaltete sich ein und stichelte: "Ich glaub' ja, das könnte ich auch tragen."


Quelle: teleschau – der Mediendienst