Nein, ein Sixpack hat er immer noch nicht. Jan Köppen selbst spricht von einem "One-Pack". Auch weil er sich nach jedem Abend nach einem weiteren Produktionstag der zweiten Staffel von "Ninja Warrior Germany" (ab Samstag, 12. August, 20.15 Uhr, RTL) nach eigener Aussage ein "Feierabendbierchen" mit dem Team gönnt.

Dennoch ist der Moderator der Action-Sport-Show gut trainiert. Und er hat seine Topform bereits unter Beweis gestellt. Köppen hat es in der spanischen Version von "Ninja Warrior" immerhin bis ins Halbfinale geschafft. "Dort bin ich dann achter von 15 geworden. Sechs sind ins Finale gekommen. Also war es tatsächlich knapp", berichtet der 34-Jährige.

Für den körperlich sehr anspruchsvollen Hindernislauf, bei dem es unter anderem die gefürchtete "Wand" zu bezwingen gilt, hat der Moderator sich unter anderem mit Bouldern und massiven Klimmzügen vorbereitet. Köppen: "Durch das letzte Jahr bei 'Ninja Warrior' wusste ich, was wichtig werden würde. Vor allem die von uns so oft beschworene Griffkraft. Und die bekommt man eben nur, wenn man einfach viel rumhängt und hangelt."

Von den neuen Folgen der Gameshow erwartet der gebürtige Hesse, dass die Teilnehmer noch motivierter als im vergangenen Jahr sein werden. "Viele der Jungs und Mädels sind noch einmal um einiges krasser als ich", sagt er im RTL-Interview. "Allerdings sind die Hindernisse auch echt mies", so Köppen weiter.

Dass der Moderator den Parcours überhaupt bezwungen hat, verlangt auch von seinem Kollegen Frank Buschmann und Laura Wontorra einiges an Respekt ab. Vor allem "Buschi", immerhin ein ehemaliger Basketball-Profi, wenn auch "nur" in der zweiten Liga, lobt: "Jan hat das in Spanien sehr gut gemacht. Er ist ja ein richtiger Klettermaxe. Für mich wäre das allerdings nichts, ich habe meinen Körper genug geschunden."


Quelle: teleschau – der Mediendienst