Die Rolling Stones - beinahe - zum Anfassen: Martin Scorsese schuf eine Konzertdokumentation der Extraklasse über die britische Band.

Der Regisseur Martin Scorsese ist bekannt für seine ausgezeichneten Spielfilme ("Taxi Driver" 1976, "Good Fellas" 1990, "The Wolf of Wall Street" 2013), gerne mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle. Doch Scorsese liebt auch die Musik. Nach Dokumentationen über den Blues und Bob Dylan inszenierte er 2008 den wohl besten Konzertfilm dieser Zeit: "Shine a Light".

Mit 16 Kameras nahm er zwei Konzerte der Rolling Stones im Beacon Theatre in New York auf. Aus rund 150 Kilometern Filmmaterial schnitt er schließlich eine Dokumentation, die Stones-Fans wie Kritiker in helle Begeisterung versetzte. Das BR-Fernsehen zeigt das Konzerterlebnis nun zu später Stunde – auch zur Freude aller, die sich die bis zu 500 Euro teuren Karten für die im September startende neue Tour der Briten nicht leisten wollten.


Quelle: teleschau - der mediendienst