Unter dem Titel "Project Impossible" zeigt der History-Sender in mehreren Episoden die gewagtesten Bauvorhaben der Menschheit. Es geht um Reaktorhüllen, Staudämme und Stadien.

Denkt man an Bauwerke und das Unmögliche, kommt einem zunächst der ewig wartende Berliner Flughafen BER in den Sinn. Doch tatsächlich gibt es weltweit hunderte fertige Großprojekte, die man vor einiger Zeit noch nicht hätte umsetzten können. Bauwerke, deren Erschaffung eine in die Zukunft weisende menschliche Meisterleistung darstellt: Vom Mercedes-Benz Stadium in Atlanta über den Offshore Windpark Gemini in den Niederlanden und den Abwasser-Tunnel Emisor Oriente in Mexiko bis zum Sarkophag um den zerstörten Reaktor in Tschernobyl.

Mose-Projekt in Venedig

Was Ingenieure weltweit an Wunderwerken leisteten, zeigt nun die Reihe "Project Impossible" auf dem Pay-TV-Sender History. Wie lässt sich der Stand der Technologie mit den geänderten Bedürfnissen der Menschheit am besten vereinen? Wozu ist Architektur heute in der Lage? Wie kann den Gefahren der Zukunft begegnet werden?

Ein Beispiel ist die Verhinderung von Naturkatastrophen durch den Klimawandel: "Project Impossible" zeigt, wie etwa die von Hochwasser bedrohte Stadt Venedig mit dem Mose-Projekt das fortschrittlichste Sturmflutsperrwerk weltweit errichtet. Andere Bauwerke wiederum dienen der sicheren Unterhaltung der Massen – so wie das Mercedes-Benz Stadium in Atlanta, das dem Pantheon in Rom nachempfunden ist.

History strahlt die ersten fünf Episoden der neuen Reihe ab 25. Januar aus, immer donnerstags um 20.15 Uhr. Ab 5. April zeigt der Sender wöchentlich zur selben Zeit die letzten fünf Folgen von "Project Impossible".


Quelle: teleschau – der Mediendienst