Am Sonntagabend gab es auf der offiziellen Facebook- und Instagramseite der Band Silbermond freudige News: Sängerin Stefanie Kloß (33) und Gitarrist Thomas Stolle (34) sind stolze Eltern eines Sohnes geworden!

"Hallo ihr Lieben, glücklich und geschafft wollen wir euch heute mitteilen, dass unser kleiner Sohn gesund auf die Welt gekommen ist. Was für ein Neuanfang!", verkündeten sie via Social Media.

Neben der Nachricht gab es noch ein Schwarz-Weiß-Foto für die Fans. Kloß hat auf der Aufnahme ihre Hand in die ihres Partners gelegt, der frisch geschlüpfte Nachwuchs umklammert kräftig den Daumen seiner Mama. Lediglich die Hände der Familie sind auf dem Foto zu sehen, Privatsphäre scheint ihnen zum Wohl des Kindes besonders wichtig zu sein: "Wir freuen uns mit vollstem Respekt auf alles was da kommt und wünschen uns für unseren Sohn eine möglichst private und normale Kindheit."

Die Bautzner Pop-Band Silbermond ist seit 2002 aus der hiesigen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Mit Hits wie "Symphonie", "Das Beste" oder "Irgendwas bleibt" zementierten die vier Musiker ihren Status als eine der kommerziell erfolgreichsten deutschsprachigen Bands. Kloß und Stolle gaben ihre Beziehung vor acht Jahren öffentlich bekannt. Im vergangenen September verkündete die Sängerin ihre Schwangerschaft: "Thomas und ich werden im nächsten Jahr Eltern und Johannes und Nowi Onkel!" Bassist Johannes Stolle ist der ein Jahr ältere Bruder von Thomas, Andreas Nowak sitzt für Silbermond am Schlagzeug.

Von der Musik möchte sich Kloß nach eigenen Angaben aber nicht verabschieden. Bereits im November nahm sie ihren Fans die Angst und beteuerte im Interview mit dem Radiosender MDR JUMP, dass ihr Mutterdasein die Musikkarriere nicht gefährdet: "Du kannst ja nicht nur Mutter oder nur Sängerin sein, ich glaube, dass auch beides ganz gut geht, ohne dass du das eine oder das andere vernachlässigst." Momentan dürfte aber zunächst der Nachwuchs im Vordergrund stehen: "Wir kriegen das Strahlen kaum aus dem Gesicht, aber die Augenringe wahrscheinlich auch erst mal nicht. Also alles, wie es sein soll."


Quelle: teleschau – der Mediendienst