Die Menschheit steht mal wieder vor ihrem Ende. Was bei beispielsweise "The Walking Dead" die Zombies erledigen, geht in "Zoo" auf das Konto wild gewordener Tiere.

Die US-amerikanische Serie, die auf dem gleichnamigen Roman von James Patterson basiert, der vor allem mit seiner "Alex Cross"-Reihe bekannt wurde, macht in den 13 Folgen der dritten Staffel, zunächst einen riesigen Zeitsprung. Es sind mittlerweile zehn Jahre vergangen, dass die Hirten die Menschheit sterilisiert haben. Folglich wird die Population immer kleiner.

Zudem droht eine neue Bedrohung durch im Labor gezeugte Hybriden. In dieser aussichtslos wirkenden Situation ist es an Evakuierungskämpfer Jackson (James Wolk), weitere Überlebende an die Westküste in vermeintliche Sicherheit zu bringen.

Keine Zukunft für "Zoo"

ProSieben strahlt die letzte Staffel der Tier-Thriller-Reihe mit drei aufeinander folgenden Episoden am Mittwochabend zügig aus. Viel Hoffnung setzt der Sender wohl nicht mehr in die Serie, deren zweite Staffel noch bei ProSieben MAXX zu sehen war. Nachschub ist ohnehin nicht mehr zu erwarten. Beim US-Network CBS wurde der "Zoo" bereits geschlossen.

Ein anderes Schicksal hingegen ereilte die Comedy-Serie "Superior Donuts". CBS hat sie erst kürzlich um eine zweite Staffel verlängert. ProSieben zeigt die Reihe um einen schrulligen Donutladen-Besitzer in Chicago (Judd Hirsch) am späten Mittwochabend, 23.55 Uhr, als Deutschlandpremiere.


Quelle: teleschau – der Mediendienst